27.10.2017, 10:27 Uhr

Damit 2013 vergessen werden kann

Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Leonhard Krimpelstätter und Bgm. Rupert Bergmüller bei der Baustelle zum Hochwasserschutz in Hüttau. (Foto: LMZ/Neumayr/MMV)

Arbeiten am Hochwasserschutz in Hüttau schreiten voran. Die Kosten belaufen sich auf zwölf Millionen Euro.

Nach den Hochwasserereignissen 2013 und 2014 wurde von der Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) ein umfassendes Schutzprojekt für die Gemeinde Hüttau ausgearbeitet. "Mit der geplanten Investitionssumme von zwölf Millionen Euro werden wesentliche Siedlungskerne der Gemeinde vor Mur- und Hochwasserereignissen geschützt. Seit dem Katastrophenjahr 2013 wurden bereits 4,5 Millionen Euro in die Schutzinfrastruktur Hüttaus investiert", sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer beim Lokalaugenschein.
Die Kosten belaufen sich auf zwölf Millionen Euro und werden zu 62 Prozent vom Bund, 15,5 Prozent vom Land Salzburg sowie zu 22,5 Prozent von der Gemeinde Hüttau und den ÖBB übernommen.

250 Schutzbauwerke stehen schon

Die 24 Wildbacheinzugsgebiete betreffen einen Großteil des Siedlungsraums von Hüttau, sodass die Gemeinde bereits in der Vergangenheit entsprechend in die Sicherheit vor Naturgefahren mit rund 250 Schutzbauwerke unterschiedlicher Art und Größe investiert hat.

Hier lesen Sie die Bericht über das Hochwasserereignis im Jahr 2013:
Unfassbare Bilder aus Hüttau
Einsatzkräfte helfen zusammen
Welle der Hilfsbereitschaft

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