15.11.2016, 10:58 Uhr

Essgallerie in Flachau öffnete ihre Pforten

Der Eingang wurde direkt auf die Straßenseite verlegt, damit er von den Besuchern besser gesehen werden kann. (Foto: Stranger)

Naturverbunden & up to date: Traditionelle Materialien kombiniert mit modernen Akzenten: so präsentiert sich die Essgalerie in Flachau.

"Die Idee zur Essgalerie entstand, weil wir dieses System von Gastronomie, sprich eine Disko wie das ehemalige Fire & Ice in unmittelbarer Nähe zur Ferienanlage, nicht mehr haben wollten", verrät der Eigentümer von Ferienanlage Central und Essgalerie, Tobias Mooslechner. Max Pfeiffenberger hat in diesem Sommer bereits ein dreiwöchiges Pilotprojekt der "Essgalerie" im Flachauer Festsaal durchgeführt. "Nun bin ich mit der Idee rund um das Restaurant an ihn herangetreten", verrät Mooslechner. "Den Namen Essgalerie gibt es schon länger. Unter ihm bietet Pfeiffenberger auch ein Catering-Service an.

Nichts blieb wie es war

Am 3. September wurde mit dem Umbau begonnen. In nur sieben Wochen hat sich nahezu alles verändert. "Übernommen wurde nur die Bausubstanz", sagt der Bauherr. Zudem wurde eine große Terrasse samt Überdachung angeschlossen. Aus dem ehemaligen La Luma wurde ein neuer Frühstücksraum für das Hotel.

Größe ist variabel

Wenn im Winter an starken Wochen viele Gäste in der Essgalerie sind, besteht die Möglichkeit, das Lokal zu vergrößern: Zwischen Essgalerie und Ferienanlage befindet sich der neue Frühstücksraum des Hotels, der Platz für bis zu 100 Personen bietet. Dieser kann nach Bedarf von der Essgalerie genutzt werden.

Naturverbunden und schön

"Verwendet wurde vorwiegend sonnenverbranntes Fichtenholz. Ein Holz, das derzeit sozusagen am 'Puls der Zeit' und in etwa 40 bis 50 Jahre alt ist. Preislich ist es noch etwas günstiger als Altholz", verrät Mooslechner. Für die Böden wurde Eichenholz gewählt. Dabei wurde stets auf die Naturverbundenheit geachtet. Viel Glas wurde für die großen Fenster verwendet, die jede Menge Licht in das freundliche Restaurant lassen. Teilweise wurden auch Loden verarbeitet und die Terrasse, sowie die Mauer darum, wurden aus Südtiroler Gneis gemauert.

Detailgetreu und ausgefallen

Besonders stolz ist der Bauherr auf das große Weinregal, das durch die gute Zusammenarbeit mit dem Innenarchitekten Christian Stranger entstanden ist. Es wurde aus 300 Jahre alter Eiche, kombiniert mit einem bronzenen Spiegel, gefertigt. Daneben gewähren zwei neue Fleisch-Reifeschränke einen Blick auf die besonders leckeren Stücke aus der Menükarte.

Details zum Bau

"Der gesamte Umbau verlief reibungslos. Nicht zuletzt, weil es auch schon das zehnte Mal war, dass ich gebaut habe", schmunzelt er. "Außerdem haben wir nur regionale Firmen beauftragt, die mir bereits durch vorherige Zusammenarbeit bekannt waren", lobt er die ausführenden Firmen und die hervorragende Zusammenarbeit.

"Die Idee zur Essgalerie entstand, weil wir dieses System von Gastronomie, sprich eine Disko wie das ehemalige Fire & Ice in unmittelbarer Nähe zur Ferienanlage, nicht mehr haben wollten", verrät der Eigentümer von Ferienanlage Central und Essgalerie, Tobias Mooslechner. Max Pfeiffenberger hat in diesem Sommer bereits ein dreiwöchiges Pilotprojekt der "Essgalerie" im Flachauer Festsaal durchgeführt. "Nun bin ich mit der Idee rund um das Restaurant an ihn herangetreten", verrät Mooslechner. "Den Namen Essgalerie gibt es schon länger. Unter ihm bietet Pfeiffenberger auch ein Catering-Service an.


Nichts blieb wie es war

Am 3. September wurde mit dem Umbau begonnen. In nur sieben Wochen hat sich nahezu alles verändert. "Übernommen wurde nur die Bausubstanz", sagt der Bauherr. Zudem wurde eine große Terrasse samt Überdachung angeschlossen. Aus dem ehemaligen La Luma wurde ein neuer Frühstücksraum für das Hotel.


Größe ist variabel

Wenn im Winter an starken Wochen viele Gäste in der Essgalerie sind, besteht die Möglichkeit, das Lokal zu vergrößern: Zwischen Essgalerie und Ferienanlage befindet sich der neue Frühstücksraum des Hotels, der Platz für bis zu 100 Personen bietet. Dieser kann nach Bedarf von der Essgalerie genutzt werden.


Naturverbunden und schön

"Verwendet wurde vorwiegend sonnenverbranntes Fichtenholz. Ein Holz, das derzeit sozusagen am 'Puls der Zeit' und in etwa 40 bis 50 Jahre alt ist. Preislich ist es noch etwas günstiger als Altholz", verrät Mooslechner. Für die Böden wurde Eichenholz gewählt. Dabei wurde stets auf die Naturverbundenheit geachtet. Viel Glas wurde für die großen Fenster verwendet, die jede Menge Licht in das freundliche Restaurant lassen. Teilweise wurden auch Loden verarbeitet und die Terrasse, sowie die Mauer darum, wurden aus Südtiroler Gneis gemauert.


Detailgetreu und ausgefallen

Besonders stolz ist der Bauherr auf das große Weinregal, das durch die gute Zusammenarbeit mit dem Innenarchitekten Christian Stranger entstanden ist. Es wurde aus 300 Jahre alter Eiche, kombiniert mit einem bronzenen Spiegel, gefertigt. Daneben gewähren zwei neue Fleisch-Reifeschränke einen Blick auf die besonders leckeren Stücke aus der Menükarte.

Details zum Bau

"Der gesamte Umbau verlief reibungslos. Nicht zuletzt, weil es auch schon das zehnte Mal war, dass ich gebaut habe", schmunzelt er. "Außerdem haben wir nur regionale Firmen beauftragt, die mir bereits durch vorherige Zusammenarbeit bekannt waren", lobt er die ausführenden Firmen und die hervorragende Zusammenarbeit.

"Die Idee zur Essgalerie entstand, weil wir dieses System von Gastronomie, sprich eine Disko wie das ehemalige Fire & Ice in unmittelbarer Nähe zur Ferienanlage, nicht mehr haben wollten", verrät der Eigentümer von Ferienanlage Central und Essgalerie, Tobias Mooslechner. Max Pfeiffenberger hat in diesem Sommer bereits ein dreiwöchiges Pilotprojekt der "Essgalerie" im Flachauer Festsaal durchgeführt. "Nun bin ich mit der Idee rund um das Restaurant an ihn herangetreten", verrät Mooslechner. "Den Namen Essgalerie gibt es schon länger. Unter ihm bietet Pfeiffenberger auch ein Catering-Service an.

Nichts blieb wie es war

Am 3. September wurde mit dem Umbau begonnen. In nur sieben Wochen hat sich nahezu alles verändert. "Übernommen wurde nur die Bausubstanz", sagt der Bauherr. Zudem wurde eine große Terrasse samt Überdachung angeschlossen. Aus dem ehemaligen La Luma wurde ein neuer Frühstücksraum für das Hotel.

Größe ist variabel

Wenn im Winter an starken Wochen viele Gäste in der Essgalerie sind, besteht die Möglichkeit, das Lokal zu vergrößern: Zwischen Essgalerie und Ferienanlage befindet sich der neue Frühstücksraum des Hotels, der Platz für bis zu 100 Personen bietet. Dieser kann nach Bedarf von der Essgalerie genutzt werden.

Naturverbunden und schön

"Verwendet wurde vorwiegend sonnenverbranntes Fichtenholz. Ein Holz, das derzeit sozusagen am 'Puls der Zeit' und in etwa 40 bis 50 Jahre alt ist. Preislich ist es noch etwas günstiger als Altholz", verrät Mooslechner. Für die Böden wurde Eichenholz gewählt. Dabei wurde stets auf die Naturverbundenheit geachtet. Viel Glas wurde für die großen Fenster verwendet, die jede Menge Licht in das freundliche Restaurant lassen. Teilweise wurden auch Loden verarbeitet und die Terrasse, sowie die Mauer darum, wurden aus Südtiroler Gneis gemauert.

Detailgetreu und ausgefallen

Besonders stolz ist der Bauherr auf das große Weinregal, das durch die gute Zusammenarbeit mit dem Innenarchitekten Christian Stranger entstanden ist. Es wurde aus 300 Jahre alter Eiche, kombiniert mit einem bronzenen Spiegel, gefertigt. Daneben gewähren zwei neue Fleisch-Reifeschränke einen Blick auf die besonders leckeren Stücke aus der Menükarte.

Details zum Bau

"Der gesamte Umbau verlief reibungslos. Nicht zuletzt, weil es auch schon das zehnte Mal war, dass ich gebaut habe", schmunzelt er. "Außerdem haben wir nur regionale Firmen beauftragt, die mir bereits durch vorherige Zusammenarbeit bekannt waren", lobt er die ausführenden Firmen und die hervorragende Zusammenarbeit.


"Wir verarbeiten nur regionale Produkte"


Neben den baulichen Besonderheiten werden in der Essgalerie Spezialitäten der besonderen Art aufgetischt, für die Pfeiffenberger längst weitum bekannt ist. Das Angebot reicht von der traditionellen Pizza bis hin zum exzellenten 7-Gänge Menü. Verarbeitet werden ausschließlich Produkte von heimischen Bauern. Auch Getränke wie Biere, Fruchtsäfte und Weine werden aus der Steiermark bezogen. "Bei uns soll sich jeder wohlfühlen. Wir möchten, dass Flachau wieder ein Lokal hat, das die Einheimischen gerne besuchen", sagt Pfeiffenberger. Bis 20. Dezember ist jeweils von Donnerstag bis Montag geöffnet, danach täglich. Geöffnet wird bereits um 11 Uhr und gekocht bis 22 Uhr. Aber auch danach sollen sich die Gäste an der Bar noch wohlfühlen. Einige Spezials: Im Winter soll auf der Terrasse gegrillt werden, dort ist es durch die Strahler auch bei Kälte gut auszuhalten.

...denn das Auge isst ja bekanntlich mit

In der Essgalerie soll es nur das Beste für die Gäste geben. Daher hat man sich zu zwei Fleischreife-Schränke entschieden. So können sich die Gäste optisch von den leckeren Fleischstücken, die übrigens direkt aus der Region bezogen werden, überzeugen. Ob dieses Fleisch nach einer bis zu dreiwöchigen Reifezeit tatsächlich einen edleren Geschmack bekommt, oder ob die leckeren Steaks in der Essgalerie doch auf die Kochkünste von Max Pfeiffenberger zurückzuführen sind, darüber wird sich in nächster Zeit philosophieren lassen.

"Professionell ab erster Sekunde"

Vergangenen Freitagabend öffnete die Essgalerie, rund um Starkoch Max Pfeiffenberger, ihre Pforten in Flachau. Mit dabei waren natürlich unzählige Flachauer Gastronomen und Hoteliers, wie Eigentümer Tobias Mooslechner mit Gattin Gabi von der Ferienanlage Central und all jene, die das neue Restaurant in den letzten drei Monaten erbaut und eingerichtet hatten.

Staunen, riechen, kosten

Die Besucher machten sich schon beim Eintreten in das neue Restaurant ihr Bild von der Einrichtung und dem modernen Umbau. Danach folgte die Beurteilung des Essens, von dem sich natürlich jeder so einiges erwartete. "Wir haben den Eröffnungscharakter heute total vermisst. Alles läuft wie am Schnürchen. Möglicherweise wurde das Chaos hinten versteckt", stellten die Flachauerinnen Verena, Martina, Sandra und Andrea fest. "Gleich beim Eintreten stieg uns der angenehme Duft des verbauten Holzes entgegen. Das Essen schmeckt wirklich gut und außerdem gibt es nur fesche Kellner in diesem Haus", behaupteten die Damen.


Auch Nachbarn begeistert

Robert und Franky kamen aus Altenmarkt, um sich ein Bild von der Essgalerie zu machen. "Wir haben festgestellt, dass Max Pfeiffenberger einen neuen Weg mit seinem Restaurant einschlagen will. Er verbindet die alten Traditionen mit einem neuen Konzept", sagten die beiden. Und auch Radstädter haben sich am Eröffnungstag in Flachau blicken lassen. "Die Einrichtung finde ich sehr gelungen. Das viele Holz verleiht dem Restaurant einen sehr gemütlichen Charakter", stellt Claudia aus Radstadt fest. Brigit Neumayer weiß als Unternehmersgattin, die, so wie viele andere an der Einrichtung der Essgalerie beteiligt war, natürlich ein wenig mehr: "Besonders hervorzuheben ist, dass der gesamte Bau des neuen Restaurants nur von regionalen Unternehmen durchgeführt wurde.

Wenige Stunden vor der Eröffnung bereitete Starkoch Pfeiffenberger in der Küche sein Mise en Place zu. Eigentümer Mooslechner fuhr nach Salzburg, um einen Fleischreife-Schrank abzuholen und Max's Gattin Elisabeth sorgte für Deko und Ordnung. Pünktlich zum Gongschlag konnte das neue Restaurant in Flachau eröffnet werden.
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