11.10.2016, 14:56 Uhr

Nachhaltigkeit am Papier und in der Flasche

Bei der Verleihung (v.l.): Michael Schober (Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer), Michael Fischer (GF, Gasteiner Mineralwasser), Christine Jasch (Leitung der ASRA) und Wolfram Tertschnig (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft). (Foto: Robert Herbst)

Gasteiner Mineralwasser wird für seinen Nachhaltigkeitsbericht mit dem ASRA-Award ausgezeichnet.

Für seinen Nachhaltigkeitsbericht erhielt Gasteiner Mineralwasser – mit Abfüllstandort in Bad Gastein – den renommierten Austrian Sustainability Reporting-Award (ASRA). Dieser Preis wird jährlich als Auszeichnung der besten Nachhaltigkeitsberichte österreichischer Unternehmen vergeben und von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder gemeinsam mit Kooperationspartnern wie Umweltbundesamt, der Industriellenvereinigung und der Wirtschaftskammer Österreich verliehen.

Pet wird wieder zu Pet

Überzeugt haben die Jury die fünf wesentlichen Themengebiete: Schutz der Quellen, effiziente Verpackung, Qualitätsmanagement und Konsumentenschutz, Sicherheit am Arbeitsplatz und effizienter Einsatz von Wasser und Energie in der Produktion.
Konkret führt Gasteiner z.B. doppelt so häufig Vollanalysen des Wasser durch, als von den Auflagen des Nationalparks gefordert. Außerdem verwendet der Betrieb bis zu 50 Prozent recycelte Pet-Flaschen für die Abfüllung und, Gasteiner konnte den Bedarf an Brauch- und Prozesswasser seit 2013 um 12 Prozent verringern.

Leichtere Flaschen – weniger CO2

Auch Ziele des Betriebs werden im CSR-Bericht angesprochen. So nimmt man sich bei Gasteiner unter anderem vor, durch Gewichtsreduktion der Flaschen den CO2-Äquivalent pro abgefülltem Liter um 18 Prozent zu senken.

Draußen zeigen, was drinnen passiert

"Wir haben in die Erarbeitung des CSR-Berichts sehr viel Mühe und Zeit investiert, damit wir der Öffentlichkeit einen umfassenden Einblick in unsere nachhaltige sowie ressourcenschonende Arbeitsweise geben. Umso mehr freut und bestätigt uns die Auszeichnung mit dem ASRA", sagt Michael Fischer, Mitglied der Geschäftsführung Gasteiner Mineralwasser.
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