Purkersdorf: Rot-Kreuz-Ball eröffnet Ballsaison

Andrea Dopplinger und Martin Bauer
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PURKERSDORF (bw). Der von Gabriele Ulreich organisierte Rot-Kreuz-Ball im Stadtsaal war so gut besucht wie noch nie. - Ein gelungener Ballbesuch will gut vorbereitet sein, sonst kann es leicht zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, war am Rot-Kreuz-Ball zu erfahren. "Vor drei Jahren mussten wir ausrücken, weil ein Mann auf der Tanzfläche kollabiert ist. Er dürfte zu wenig gegessen haben", vermutete Bezirksstellenleiter Wolfgang Uhrmann. "Auch das Trinken ist wichtig", ergänzte Kommandantin Katrin Wiesinger aus Neulengbach: "Spätestens nach fünf Tänzen sollte man ein Gläschen leeren." Um einen Muskelkater zu vermeiden, sollten Frauen rechtzeitig mit Stöckelschuhen trainieren. "Ein Unfall ist nie auszuschließen. Eine Knöchelverstauchung mit Schulterfraktur beim Hinfallen ist der klassische Ballunfall", meinte Sanitäter Kurt Ursprunger.
Trotz aller Gefahren war die Tanzfläche fast immer voll. Am glatten Parkett drehten sich LAbg. Doris Schmidl aus St. Margarethen, für die Purkersdorf "die große Welt" bedeutete. Weiters Serge und Daniela Weinmann, RK-Viertelsvertreter Christian Raith mit Gattin Anneliese, die Ex-Saufpaten Yannik Offenborn und Anneliese Froschauer sowie Bgm. Karl und Gabriele Schlögl. Sogar Faschingsprinz Desy Leitl, der schon seit 15 Jahren auf keinem Ball mehr war, musste aufs Parkett, ebenso wie der Gablitzer Bürgermeister Michael Cech: "Ich musste zehn Kilo abnehmen, um wieder in meinen Smoking zu passen."

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