B.R.O.T. Pressbaum startet Crowdfunding-Kampagne für Wohnraum für Flüchtlinge

Beim Spatenstich Ende März: Peter Nageler (Architekturbüro nonconform), Johanna Leutgöb, Projektkoordinator Andreas Szerencsics, Anita Scharl und Marlies Wernhart (Architekturbüro nonconform).
  • Beim Spatenstich Ende März: Peter Nageler (Architekturbüro nonconform), Johanna Leutgöb, Projektkoordinator Andreas Szerencsics, Anita Scharl und Marlies Wernhart (Architekturbüro nonconform).
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PRESSBAUM (red). Auf einem 14.000 m2 großen Grundstück werden 11 Wohnhäuser gebaut, mit rund 3000 m2 Wohnfläche und vielfältigen Gemeinschaftsräumen. Die Abkürzung B.R.O.T. steht dabei für Begegnen, Reden, Offensein, Teilen. Solidarität ist ein wichtiges Element im Projekt – nicht nur nach innen, sondern auch nach außen. Aus diesem Grund ist geplant, in der Gemeinschaft Wohnraum für eine geflüchtete Familie zur Verfügung zu stellen.

Mehr als nur Dach über Kopf

Nach dem Motto „Wir bauen nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern Nachbarschaft“, geht es um mehr, als nur darum eine Unterkunft zu bieten. In einer aktiven und interkulturell interessierten Gemeinschaft soll Integration erleichtert werden – mit praktischer Unterstützung im Alltag und Neugierde darauf, voneinander zu lernen. Um den notwendigen Wohnraum zu finanzieren, läuft seit 5. Mai die Crowdfunding-Kampagne „Salz und Brot – Wohnraum für Flüchtlinge“.

Crowd zahlt Teil der Baukosten

Ziel ist es, damit zumindest 21.000 Euro für einen Teil der Baukosten, sanitäre Anlagen, Küche etc. einer kleinen bis mittelgroßen Wohnung zu erhalten. Für UnterstützerInnen gibt es kleine und große Dankeschöns, die gleichzeitig Einblick in das Leben im Gemeinschaftswohnprojekt ermöglichen.

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Links:
B.R.O.T.-Crowdfunding-Kampagne
www.brotpressbaum.at
B.R.O.T. Pressbaum auf Facebook

Autor:

Tanja Waculik aus Purkersdorf

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