Zwei Projekte stehen zur Auswahl
Das neue Gablitzer Zentrum nimmt Formen an

Zwei Projekte wurden in einer Jurysitzung ausgewählt.
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GABLITZ (bri). In der Marktgemeinde Gablitz tut sich unübersehbar etwas. Die Flutmulde - der Hochwasserschutz für das Zentrum - wurde bereits fertig gestellt und als nächster Schritt soll die Begrünung dazu führen, dass dieser Abschnitt wieder ansehnlich wird.

Lebendiges Zentrum

„Ein für mich sehr wichtiger Teil des Projektes konnte Ende Februar abgeschlossen werden. Wir haben viele Ideen für unser Zentrum, alle mit der Zielsetzung, dass es ein lebendiger Teil unseres Ortes wird, ein Platz für alle Generationen, zum Leben, zum Wohnen, mit Gastronomie und Gewerbe. Diese Ideen wurden Ende letzten Jahres in einen „Gestaltungswettbewerb“ gegossen. Als Gemeinde haben wir unsere Anforderungen klar definiert. Unter anderem den Bedarf einer Festhalle mit Platz für Kultur, Sport, Musik du Vereine. Oder unser Ziel in Gablitz einen Hauptplatz zu entwickelt, der zu einem natürlichen Teil unserer Gemeinde wird,“ so Bürgermeister Michael Cech.

Zwei Projekte ausgewählt

Unter der Mitwirkung von Kongregation, Bundesforsten, Marktgemeinde Gablitz und einem direkt betroffenen Anrainer aus der Schwester-Alfons-Maria Gasse als Vertreter der Bevölkerung wurden  vier Gestaltungsvorschläge in einer Jurysitzung präsentiert und diskutiert. Zwei Projekte, darunter eines des Gablitzer Architkten Markus Hub, wurden einstimmig als die am besten geeigneten ausgewählt. Gestaltungswettbewerb bedeutet aber nicht, dass alles auch genauso umgesetzt wird. Die Projekte geben der Gemeinde, den Grundeigentümern und vor allem der Bevölkerung jedoch eine starke Richtung und zeigen, wie der neue Zentrumsteil aussehen könnte.
Michael Cech: „Ganz im Sinne der bisher gelebten vollen Transparenz des Projektes werden wir den interessierte Gablitzern die Details auch im nächsten Dorfentwicklungs-Workshop am Donnerstag, den 11. April, in der Glashalle vorstellen." Die Einladung dazu finden die Gablitzer in der aktuellen Ausgabe des Gablitzer Amtsblattes.
Alle Entwürfe zeige mir, dass unsere Ideen für ein aktives und lebenswertes Zentrum von den Experten sehr gut umgesetzt wurden. In allen Projekten wurde darauf geachtet, dass sich neue Gebäude sehr gut in die vorhandene Ortsstruktur einfügen. Es sollten keine Wohnklötze entstehen, sondern kleinere Gebäude mit hoher Wohnqualität sowie eine Festhalle mit notwendigen Nebenräumen und Platz für Gastronomie und Gewerbe.“

Grün- und Erholungsraum

Am wichtigsten ist jedoch viel Grün, Frei- und Erholungsraum und der in Gablitz seit vielen Jahrzehnten bestehende Wunsch nach einem Hauptplatz für Veranstaltungen. „Wie ich von Anfang dieses Projektes versprochen habe, wurden diese Wünsche in den Projekten des Gestaltungswettbewerbs eingearbeitet, umgesetzt und sehr plastisch dargestellt. Die Entwürfe geben uns nun erstmals ein Bild, wie unser neues Zentrum aussehen kann. Das ist eine sehr gute Basis für die weitere Planung und Umsetzung,“ so Michael Cech.

Zur Sache

Der Dorfentwicklungs-Workshop findet am Donnerstag, den 11. April um 19 Uhr, in der Glashalle Gablitz statt.

Autor:

Brigitte Huber aus Purkersdorf

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