Frisch gezaptes Waldbier

Die "Wilde Kirsche" passt hervorragend zu deftigen Gerichten.
  • Die "Wilde Kirsche" passt hervorragend zu deftigen Gerichten.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Brigitte Huber

REGION (pa). Hopfen, Malz und von Hand geerntete Blütenblätter der Traubenkirsche, auch Wilde Kirsche genannt, sind die Zutaten des neuen Jahrgangsbiers. Nach einem fünfjährigen Nadelbaumzyklus mit Tanne, Zirbe, Lärche, Schwarzkiefer und Fichte steht das Waldbier seit 2016 ganz im Zeichen heimischer Waldsträucher. Dem Jahrgang „Wacholder“ folgt heuer die „Wilde Kirsche“, in der erstmals Bütenblätter die Grundessenz des Kreativbiers bilden.

Das Waldbier und seine Gerichte

Das Waldbier „Wilde Kirsche“ passt besonders gut zu heimischen, charaktervoll gewürzten Fisch- und Fleischgerichten, zu allen süß-sauren Wildzubereitungen sowie kräftigem Bergkäse. Das Bier ist zudem hervorragend als Aperitif geeignet und schmeckt auch immer solo genossen. Mit dem Waldbier wollen die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) und Braumeister Axel Kiesbye den Wald in die Wohnzimmer und auf die Speisetische bringen. Es zeigt auf wohlschmeckende Weise, welche Vielzahl an Schätzen und Produkten der Wald hervorbringt: von Holz über Wild, Pilze und Kräuter bis hin zu aromatischen Genuss- und Würzmitteln. Als hochqualitatives Jahrgangsprodukt ist das Waldbier damit als Sinnbild dieser Vielfalt zu verstehen. Bisherige Waldbier- Jahrgänge sind nahezu ausverkauft und nur mehr als Sammlerstücke über Braumeister Kiesbye erhältlich: www.waldbier.com

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