Pressbaum probte für den Ernstfall

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PRESSBAUM (red). Im Rahmen der Veranstaltung, die von der Stadtgemeinde und dem NÖ-Zivilschutzverband organisiert wurde, wurde ein angenommer Ernstfall durchgeprobt. Daran beteiligt waren die im örtlichen Katastrophenplan vorgesehenen Personen, Vertreter der örtlichen Feuerwehren sowie dem Roten Kreuz und der örtliche Zivilschutzverband.

Amateur-Funker helfen im Notfall

Als wesentliches Problem für den Ernstfall wurde die Kommunikation zwischen der Einsatzzentrale (Rathaus) sowie der Bevölkerung in den Ortsteilen erkannt. Wie können also dringende Informationen, wenn es zum Beispiel keinen Strom gibt, zur Einsatzzentrale gelangen? Hier will Pressbaum neben den vorhandenen Informationsschienen auf die im Ort ansässigen Amateurfunker zurückgreifen um im Ernstfall eine stromunabhängige Kommunikationsschiene zur Verfügung zu haben.

„Im Mittelpunkt des Informationsabends standen insbesondere unser Katastrophenschutzplan sowie die Zusammenarbeit der mitwirkenden
Behörden und Organisationen. Diesbezüglich möchte ich mich ganz besonders beim Landesgeschäftsführer des NÖ Zivilschutzverbandes Thomas Hauser,
beim örtlichen Zivilschutzbeauftragten Manfred Barta, sowie bei den mitwirkenden Vertretern des Gemeinderates, der Gemeindeverwaltung der
Feuerwehren und des Rettungsdienstes recht herzlich bedanken,“ so Bürgermeister Josef Schmidl-Haberleitner.

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