Flugretter "Schratti" zu Gast beim Samariterbund
Spannender Vortrag zum Thema "Christophorus 2 im Nachtbetrieb"

Flugretter  Georg "Schratti" Schrattenbacher.
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  • Flugretter Georg "Schratti" Schrattenbacher.
  • Foto: Samariterbund Purkersdorf
  • hochgeladen von Brigitte Huber

PURKERSDORF (bri). Der Samariterbund Purkersdorf freute sich Ende Jänner über die rege Teilnahme an der von ihm veranstalteten Fortbildung zum Thema "Christophorus 2 im Nachtbetrieb". So konnten etwa Notärzte aus der Region, Beamte des Bezirkspolizeikommandos St. Pölten Land, Kameraden der FF Purkersdorf, Mitarbeiter des RK Purkersdorf und RK Neulengbach und natürlich auch Samariter aus Wr. Neustadt, Traiskirchen, Gaaden und Altlengbach begrüßt werden.
Als Vortragender konnte der leitende Flugretter Georg Schrattenbacher besser bekannt als „Schratti“ gewonnen werden. Einige kennen ihn vielleicht auch noch aus der ORF-Dokumentation „Wiener Blut“ -  die vom Alltag der Sanitäter und Notärzte erzählt. Flugretter "Schratti" gab viele spannende Einblicke in die Arbeit der fliegenden Notärzte und Flugretter. Der in Krems/Gneixendorf stationierte Christophorus 2 flog seit dem 1. Jänner 2017 als einziger Notarzthubschrauber Österreichs im 24-Stunden-Betrieb. Bei jedem Einsatz des Notarzthubschraubers befinden sich neben dem Piloten ein Notarzt und ein Sanitäter bzw. Bergretter an Bord.

Rasch am Unfallort

Der Hubschrauber ist innerhalb kürzestes Zeit startklar - nämlich in nur drei Minuten! Von der Alarmierung bis zum Eintreffen am Unfallort dauert es im Schnitt  keine 25 Minuten. Mit 1. Jänner 2019 wurde nun der Nachtbetrieb der fliegenden "Gelben Engel" in den Regelbetrieb genommen. Dazu musste allerdings auch das Personal aufgestockt werden: „Aktuell haben wir fünf Piloten, 15 Sanitätern und 26 Ärzte am Start“, so Reinhard Kraxner, Geschäftsführer des Christophorus-Flugrettungsvereins.

Flugretter  Georg "Schratti" Schrattenbacher.
Das Interesse am Vortrag von Flugretter Schattenbacher war groß.

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