10.04.2017, 17:38 Uhr

Neues Altstoffsammelzentrum in Pressbaum geplant

Friedrich Pluharz (Bausachverständiger der Stadtgemeinde Pressbaum), Michaela Kröss (Sachbearbeiterin der Stadtgemeinde Pressbaum), Stadtamtsdirektorin Andrea Hajek, Bürgermeister Josef Schmidl Haberleitner, Mario Grubmüller (Hydro Ingineure Umwelttechnik), Johannes Reithner (Hydro Ingineure Umwelttechnik), Katharina Hauser (Geschäftsführerin, GVA Tulln) (Foto: Stadtgem. Pressbaum)
PRESSBAUM/TULLNERBACH/WOLFSGRABEN (red). Der Altstoffsammelverband Tulln plant in Kooperation mit der Stadtgemeinde Pressbaum ein modernes und zeitgemäßes Altstoffsammelzentrum in Pressbaum.


Emissions-Minimierung im Fokus

Diesbezüglich gab es am 4. April 2017 eine Planvorbesprechung im Pressbaumer Gemeindeamt wo von Katharina Hauser (Geschäftsführerin, GVA Tulln) sowie den Umwelttechnikern Johannes Reithner und Mario Grubmüller deutlich gemacht wurde, dass von Seite des Müllverbandes besonderer Wert auf die Minimierung von Emissionen sowie die Begrünung des Grundstückes rund um das Sammelzentrum gelegt werden wird.

Zugang mittels E-Card

Es soll in Zukunft möglich sein, nach Freischaltung der E-Card am Gemeindeamt, zu vorgegebenen täglichen Öffnungszeiten, das mit Videokameras überwachte
Altstoffsammelzentrum selbständig zu betreten. Für die Abgabe von Problemstoffen, sowie kostenpflichtigen Materialien soll das Sammelzentrum an einem Tag in der Woche mit Personal besetzt werden.

Infrastruktur ist vorhanden

Grunderwerb und Infrastrukturausbau der Pressbaumer Gemeindepolitik der letzten Jahre machen sich nun bezahlt: Das neue Abfallsammelzentrum wird auf einem der Stadtgemeinde Pressbaum gehörenden Grundstück errichtet werden. Die notwendigen Infrastruktureinrichtungen wie Wasser, Kanal, Internetanschluss für die Videoüberwachung sowie eine asphaltierte Zufahrtsstraße sind bereits vorhanden.
Bürgermeister Josef Schmidl-Haberleitner: „Ich möchte mich ganz besonders bei GVA-Präsident Alfred Riedl und seinem Team sowie bei den Vertretern des Pressbaumer Gemeinderates für die gute Zusammenarbeit bedanken. Nur durch dieses Miteinander war es möglich, dass wir bei diesem Projekt bereits so weit sind. Wenn alles klappt, wird laut GVA noch heuer der Spatenstich für dieses Projekt vorgenommen werden.“

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