05.01.2018, 08:39 Uhr

Bauernmarkt für Gablitz in Planung

Vbgm. Franz Gruber, GGR. Manuela Dundler-Strasser und Bgm. Michael Cech wollen das Angebot für die Gablitzer Bevölkerung erweitern
Die Marktgemeinde Gablitz startet gleich zu Beginn des Jahres mit neuen Ideen und Projekten.
So machten sich Bürgermeister Michael Cech mit Vize Franz Gruber und Kulturreferentin Manuela Dundler-Strasser schon am 2. Jänner nach St. Pölten auf um einen lange gehegten Plan in die Tat umzusetzen.

Bgm. Michael Cech: „Regionale, gesunde Produkte liegen uns und der Gablitzer Bevölkerung besonders am Herzen. Deshalb wollen wir es den Gablitzerinnen und Gablitzern noch einfacher machen an diese Produkte zu kommen. Ein Bauernmarkt in unserem Zentrum ist unser lange gehegter Wunsch und wir haben bereits begonnen Kontakte zu knüpfen.“

In einem Gespräch in der NÖ Landwirtschafskammer mit der, für Direktvermarktung zuständigen DI. Adelheid Gerl wurden nun alle Voraussetzungen und Details besprochen. Die Gemeinde Gablitz tritt nun über die Medien der Landwirtschaftskammer an alle Direktvermarkter heran mit dem Ziel im Mai 2018 mit dem regelmäßigen Markt zu starten.

GGR. Manuela Dundler-Strasser: „Durch den Markt im Zentrum wollen wir zum einen unser Zentrum stärken. Zum anderen orientieren wir uns an den Ordinationszeiten des Ärztezentrums. Wir wollen den Markt an jedem Mittwoch von 16.00 – 19.00 abhalten. Das ermöglicht es zum einen den Patienten einzukaufen, zum anderen auch den Berufstätigen, die auf dem Heimweg nach Hause sind.“

Durch die Stationierung des Bauernmarktes im Klosterhof stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Und als Starthilfe wollen die Gemeindevertreter auf Standgebühren sowie Gebühren für Strom und Wasser verzichten.
Auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des direkt angrenzenden „Betreuten Wohnens“, für das Kloster sowie die Kunden der Apotheke und der Postpartnerin im Zentrum wird das Angebot des Bauernmarktes sicher sehr interessant.

Bgm. Michael Cech: „Auch im Rahmen der neuen Kleinregion Wir 5 im Wienerwald wollen wir vermehrt auf die regionalen Stärken setzen. Genuss geht bekanntlich durch den Magen. Darum denken wir, dass dieses neue Angebot regionaler Produkte in unserem Zentrum sehr gut angenommen werden wird. Wir werden auch die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Nachbargemeinden auf dieses Angebot aufmerksam machen. Da die meisten Bauermärkte der Region an den Wochenende stattfinden wird unser Markt zur Wochenmitte sicher eine sehr gute Ergänzung sein.“
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