09.10.2017, 13:45 Uhr

Region hält am Papier fest

Jacqueline Smutka führt durch die Welt der Kalender. (Foto: Talkner)

Woche des Kalenders: Ob als zweites Gehirn oder Deko, Kalender sind nach wie vor im Trend.

PRESSBAUM (bt). 2018 rückt näher und auch in diesem Jahr werden wieder unzählige Termine, Geburtstage, Verpflichtungen und Veranstaltungen auf uns warten. Ohne einen Kalender kaum zu organisieren. Der ideale Zeitpunkt um sich soeinen zuzulegen ist jetzt, denn von 13. bis 21. Oktober ist „Woche des Kalenders“.
Der größte Vorteil eines Kalenders aus Papier, gegenüber seinen Kollegen am Handy oder Computer, liegt für Jacqueline Smutka, Juniorchefin von Buchprinzessin NiNa, klar auf der Hand: "Da kann nichts verloren gehen, auch nicht wenn der Akku ausgeht." Und tatsächlich, für Technik-Freaks kaum zu glauben, Kalender sind in Mode. Egal ob riesig oder im Taschenformat, schlicht gehalten oder von Motiven und Sprüchen geziert, reduziert oder inklusive Mandalas und Basteltipps, Smutka kann durch ein breites Angebot führen.

Keiner will Abreißkalender

Der große Renner sind nach wie vor Schulkalender, im September werden dann die ersten Kalender für das neue Jahr verkauft. Bei älteren Herren sind Leporello Kalender besonders beliebt. "Da kann das Innenleben jährlich ausgetauscht werden", zeigt die Verkäuferin. Zum Ladenhüter mutieren hingegen Tagesabreißkalender: "Das wird jedes Jahr weniger."

Schmuckstücke für die Wand

"Den finde ich toll. Ich hab ihn gesehen und musste ihn bestellen", gerät die 27-Jährige bei einem großen Exemplar auf dem "City Maps" zu lesen ist ins Schwärmen. Alte Stadtpläne zieren die Blätter, die Optik ist ebenso wichtig wie die eigentliche Funktion. "Viele suchen auch Deko für's WC. Die nehmen dann solche Bildkalender oder welche mit lustigen Sprüchen", lacht Jacqueline Smutka.
Die liebevoll zusammengestellte Auswahl und die individuelle Beratung machen den Unterschied, denn preislich müssen sich lokale Papierwarenhändler den großen Ketten oft geschlagen geben.

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