Anna Dengel wurde gefeiert

Gemeinsam mit hohen Vertretern der Ortskirche und Mitschwestern, die lange Jahre in Afrika im Missionseinsatz waren, schneidet Sr. Agnes Lanfermann (links), die Society Coordinator (Generaloberin) der Missionsärztlichen Schwestern, die Jubiläumstorte an.
  • Gemeinsam mit hohen Vertretern der Ortskirche und Mitschwestern, die lange Jahre in Afrika im Missionseinsatz waren, schneidet Sr. Agnes Lanfermann (links), die Society Coordinator (Generaloberin) der Missionsärztlichen Schwestern, die Jubiläumstorte an.
  • Foto: Missionsärztliche Schwestern
  • hochgeladen von Elisabeth Rosen

Die von der Außerferner Ärztin Dr. Anna Dengel (1992-1980) gegründeten Missionsärztlichen Schwestern (MMS) begingen diesen Sommer das 50-jährige Bestehen ihrer Ostafrika-Missionen in Uganda und Kenia. Mit viel Tanz und Musik feierten die Schwestern gemeinsam mit den Dorfbewohnern und dem Bischof von Kabale, Callistus Rubaramira, in Rubanda im Südwesten von Uganda einen Dankgottesdienst. Voller Begeisterung sangen sie eines der Lieblingslieder ihrer Gründerin Anna Dengel: „So let your light shine“. Auch Schwester Agnes Lanfermann, die Generalkoordinatorin der MMS sowie einige Schwestern und Assoziierte aus Europa und Nordamerika, die über viele Jahre ihres Lebens in Afrika im Missionseinsatz waren, kamen zu dieser Feier.

Die erste Niederlassung der Missionsärztlichen Schwestern in Ostafrika wurde 1963 noch auf direktes Betreiben der aus Tirol stammenden Ordensgründerin Anna Dengel errichtet. Derzeit arbeiten 48 Missionsärztliche Schwestern in Afrika, davon 29 in Ostafrika, elf in Äthiopien und acht in West-Afrika, Ghana. Sie sind vor allem im Gesundheitssektor (Krankenhäuser und Gesundheitsstationen, Ernährungs- und Impfprogramme) und beim Aufbau sozialer Strukturen tätig. Ein Schwerpunkt liegt in der Sorge für Mütter und Kinder. Viele der Projekte sind auch weiterhin auf die Finanzierung aus dem Ausland angewiesen.

Der Verein „Freunde Anna Dengel“ hält das Andenken an Anna Dengel aufrecht und unterstützt die Projekte der Missionsärztlichen Schwestern in aller Welt finanziell. www.freundeannadengel.at

Autor:

Elisabeth Rosen aus Reutte

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