Zukunft des Pensionssystems
Interessanter Infoabend für Arbeitnehmer

v.l.: AAB-Bezirksobmann Johannes Mutschlechner mit dem Vortragenden Mag. Otto Gschwentner von der AK Tirol.
  • v.l.: AAB-Bezirksobmann Johannes Mutschlechner mit dem Vortragenden Mag. Otto Gschwentner von der AK Tirol.
  • Foto: Mutschlechner
  • hochgeladen von Evelyn Hartman

Unter dem Titel „Ruhestand – Wann werde ich künftig in Pension gehen können“ lud der AAB Reutte kürzlich zu einer Diskussion im Hotel Mohren ein.

REUTTE.  Mag. Otto Gschwentner von der AK Tirol berichtete über die Entwicklung und die laufenden Veränderungen des staatlichen Pensionssystems. Er spannte einen Bogen von der historischen Entwicklung des so genannten Genrationsvertrages, den vielfältigen Änderungen in den letzten Jahrzehnten, bis zum heutigen Systems des Pensionskontos. Außerden wurden die Voraussetzungen für einen Pensionsantritt im Detail erläutert, und über Ansprüche der Alterspension, über die Hacklerregelung zur Schwerarbeiterpension und das wichtige Thema der Berufsunfähigkeit, sowie die Ansprüche für Hinterbliebene diskutiert. Ein wichtiges Thema war auch die im Herbst beschlossene Reform, die es ermöglicht nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei die Regelpension antreten zu können. Der AAB Reutte sieht sich als Serviceeinrichtung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Johannes Mutschlechner:

„Wir als Arbeitnehmervertreter müssen darauf schauen, dass nach einem harten Arbeitsleben die Menschen von ihrer Pension auch leben können. Verbesserungen, gerade für Frauen, sind dabei in unserem Fokus.“

Nach einer angeregten Diskussion mit den Teilnehmern und Einzelgesprächen mit dem Fachmann der AK Tirol, wurde dem Referenten noch ein regionales Geschenkpaket übergeben.

Autor:

Evelyn Hartman aus Reutte

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