Kommentar

Nach drei Jahren „Vakuum“ in der augenärztlichen Versorgung wagen sich die politischen Vertreter nun an die Öffentlichkeit um zu verkünden: Bald wird es wieder einen Augenarzt im Bezirk geben! Das „Gerüst“ dafür steht und mit Fachärzten werden konkrete Gespräche geführt. „Gute Gespräche“ wie betont wird und so bedient man sich eines Wortspiels, das da lautet: „Augenarzt in Sicht!“ Nun kann man den Verantwortlichen nicht vorwerfen, sich in der Vergangenheit nicht um eine Lösung gekümmert zu haben. Nur scheint eine Stelle am Land einfach nicht mehr attraktiv genug zu sein, um jemanden herzulocken. Ein zunehmendes Problem in der gesamten medizinischen Versorgung ländlicher Regionen. Die Lösung mit dem Krankenhaus ist da sicher eine gute. Denn damit stärkt man eben dieses. In Zeiten steigenden Kostendrucks kann das nicht schaden. Es soll ja vorkommen, dass solche Einrichtungen nach Rentabilität bewertet werden. Eine gefährliche Betrachtungsweise. Da ist es gut, wenn die Bedeutung eines solchen Hauses weiter wächst.

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