NHT übergibt sieben neue Wohnungen in Elmen

Evelyn Blaas (2.v.l.) freut sich mit NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner (re.), Landesrätin Beate Palfrader und Bürgermeister Heiner Ginther (li.) über das neue Zuhause.
  • Evelyn Blaas (2.v.l.) freut sich mit NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner (re.), Landesrätin Beate Palfrader und Bürgermeister Heiner Ginther (li.) über das neue Zuhause.
  • Foto: NHT/Frischauf
  • hochgeladen von Evelyn Hartman

ELMEN (eha). Die Neue Heimat Tirol (NHT) hat in Elmen eine neue, moderne Wohnanlage mit sieben Mietwohnungen samt Carports errichtet. Das Investitionsvolumen beträgt rund 1,2 Mio. Euro. Nach knapp 14 Monaten Bauzeit wurden die neuen Wohnungen am Dienstag an die künftigen Bewohner feierlich übergeben.

Wohnen im Dorfzentrum

„Für uns ist das sicher ein kleineres Projekt. Uns geht es aber darum, auch abseits der Ballungszentren leistbaren Wohnraum und damit Perspektiven für junge Menschen zu schaffen“, betont NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner. Die zuständige Wohnbaulandesrätin Beate Palfrader ergänzt: „Das Projekt in Elmen ist ein Referenzbeispiel für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Bauträger und Gemeinde und wurde aus Landesmitteln unterstützt. Mir ist es besonders wichtig, über die Wohnbauförderung den ländlichen Raum als Lebens- und Wohnmittelpunkt zu erhalten.“
„Viele Einheimische, vor allem Familien, sind bei uns auf der Suche nach leistbarem Wohnraum. Wir schaffen damit ein attraktives Angebot zu leistbaren Mieten. Die Nettomiete für eine Zwei-Zimmerwohnung beträgt 270 Euro“, erklärt Bürgermeister Heiner Ginther.

Bewährte Passivhausqualität

Das moderne Wohnhaus wurde vom Architekturbüro Walch und Partner in Reutte konzipiert und sieht auf drei Geschoßebenen Wohnungen zwischen 50 und 95 Quadratmeter vor. Die insgesamt sieben Wohneinheiten verfügen über einen Balkon, eine Fußbodenheizung und eine Komfortlüftung. Ein Lift sorgt für die barrierefreie Erschließung. Im Erdgeschoß sind die Allgemeinräume und Kellerabteile untergebracht. Im Außenbereich befinden sich sieben Carports. Der Bau wurde in bewährter Passivbauweise umgesetzt. Die Heizungsversorgung erfolgt über die zentrale Pelletsanlage.

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