Vergewaltigung: Gericht fällte einen Schuldspruch

INNSBRUCK/AUSSERFERN (rei). Die Eltern einer behinderten Außerfernerin zeigten im August 2011 die Vergewaltigung ihre Tochter an. Der Tat beschuldigt wurde ein Deutscher. Ihm wurde vorgeworfen, die Außerfernerin in eine Holzhütte gelockt und hier sexuell mißbraucht zu haben, was der 46-Jährige jedoch strikt bestritt. Nun fand in Innsbruck der Prozess statt. Der endete mit einem Schuldspruch: Auf dreieinhalb Jahre Haft und 2500 Euro Schmerzensgeld entschied Richter Markus Neyer, der keine Widersprüche in den Aussagen der Klägerin sehen konnte und diesen Glaube schenkte. Die geistig behinderte Frau hatte sich nach dem Vorfall an ihre Betreuerin gewandt, die wiederum die Eltern informierte. Eine Anzeige bei der Polizei war die Folge. Es folgten gerichtsmedizinische Untersuchtungen, bei denen typische Verletzungsmuster und DNA-Spuren sichergestellt und dem Angeklagten zugeordnet werden konnten. Der Beschuldigte legte gegen das Urteil Berufung ein.

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