FPÖ kritisiert das Ignorieren des Volksvotums in Vils

Für Fabian Walch ist das Ergebnis der Abstimmung völlig unverständlich.
  • Für Fabian Walch ist das Ergebnis der Abstimmung völlig unverständlich.
  • Foto: FPÖ Tirol
  • hochgeladen von Evelyn Hartman

BEZIRK REUTTE. Für den freiheitlichen Bezirksobmann Fabian Walch ist das Ergebnis der erneuten Abstimmung im Vilser Gemeinderat völlig unverständlich: „Das Beispiel zeigt deutlich, was die verkrustete Uralt-ÖVP in Tirol von der Stimme des Volkes hält, nämlich gar nichts. Die ÖVP-Liste rund um den schwarzen Bürgermeister Günter Keller verkörpert den Geist der Tiroler VP in Reinform, nämlich die Einstellung, dass das Land ihr gehöre und sie ohnehin alles besser wissen, als die Bevölkerung.“ Die Tiroler VP scheut jedenfalls die direkte Demokratie wie der Teufel das Weihwasser.“
Walch ergänzt abschließend, dass „direkte Demokratie ein Kernthema freiheitlicher Politik ist. Die Teilhabe der Bevölkerung vor allem im Kommunalbereich ist essentiell für eine gesunde Demokratie. Wer also dem Drüberfahren der ÖVP eine Abfuhr erteilen will und möchte, dass seine Stimme auch abseits von Wahlen Gewicht hat, muss am 25. Februar bei der FPÖ sein Kreuz machen.“

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