Impuls Tirol auf Info-Tour durch Reutte

REUTTE (eha). 44 Anträge hat der Landtagsklub von Impuls Tirol (bzw. früher Vorwärts Tirol) in den letzten zwei Jahren im Landtag eingebracht, sieben werden im Oktober-Ausschuss behandelt. Bei ihrer Bezirkstour im Außerfern standen vor allem Themen die den Bezirk Reutte betreffen auf der Tagesordnung. Vor allem die Verkehrsproblematik rund um den Fernpass wurde beleuchtet. Landtagsabgeordnete Maria Zwölfer sieht die kurzfristigen Einzelmaßnahmen wie das Dosiersystem am Fernpass als lachhaft. Große Lösungen kommen im Landtag erst gar nicht zur Sprache. Das ist ein eindeutiges Zeichen, dass der politische Wille fehlt.
Daher hat ImpulsTirol für den Oktoberlandtag einen Dringlichkeitsantrag mit dem Thema "Untersuchung der umweltrelevanten, volkswirtschaftlichen und touristischen Auswirkungen der bestehenden Situation auf der B179 in Gegenüberstellung zu den derzeit geplanten Maßnahmen im Rahmen der Fernpassstrategie" eingebracht.
Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Flüchtlinge.
Beim Besuch des Asylheimes in Breitenwang waren alle vom großen Engagement der zum Teil freiwilligen Helfer begeistert. Allerdings fiel auf, dass die Asylverfahren viel zu lange dauern. Ein Grund dafür ist, dass die Abwicklung von Innsbruck aus koordiniert wird und es den Flüchtlingen oft nicht möglich ist, diesen langen Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen. Daher wird auch hier ein Dringlichkeitsantrag von Impuls Tirol beim Oktoberlandtag eingereicht.

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