Gemeinderatswahlen 2022
In Ehrwald geht ein neuer Kandidat ins Rennen

Peter Steger geht mit einer neuen Liste ins Rennen. Er selbst kandidiert für das Bürgermeisteramt in Ehrwald.
  • Peter Steger geht mit einer neuen Liste ins Rennen. Er selbst kandidiert für das Bürgermeisteramt in Ehrwald.
  • Foto: Reichel
  • hochgeladen von Günther Reichel

EHRWALD (rei). Peter Steger will es wissen: Der 56-Jährige wird 2022 mit einer eigenen Liste bei der Gemeinderatswahl in Ehrwald antreten. Er selbst kandidiert für das Amt des Bürgermeisters.

Gemeinderatswhlen 2022

Noch sind es fast zwei Jahre bis zu den nächsten Gemeinderatswahlen in Tirol, langsam sickern in den Gemeinden aber erste Aktivitäten durch, bzw. werden ganz offiziell Positionierungen vorgenommen. So auch in Ehrwald.
Hier gab es schon länger das Gerücht, dass Peter Steger mit einer eigenen Liste und als Bürgermeisterkandidat antreten wird, jetzt sei der richtige Zeitpunkt gekommen, um diesbezüglich Klarheit zu schaffen: „Ja, es stimmt, ich trete an,“ erklärt Steger
Peter Steger ist Obmann des Museumsvereins der Gemeinde. Erst vor kurzem wurde nach etlichen Verzögerungen endlich das neue Museum offiziell eröffnet. Nun, nachdem das passiert ist, sei der Moment gekommen, um die Kandidatur publik zu machen. „Ich wollte nicht, dass die Museumseröffnung und meine politischen Ambitionen miteinander in Verbindung gebracht werden."

Neue Gruppierung

In seinen Bemühungen, frischen Wind in die Zugspitzgemeinde zu bringen, steht der Techniker nicht alleine da, „hinter mir gibt es eine kleine, sehr engagierte Gruppe.“ Die gelte es in den kommenden Monaten weiter auszubauen. Erklärtes Ziel ist es, eine Streuung an Mitstreitern zusammenzubekommen: alle Altersschichten, Frauen und Männer, unterschiedlichste Gesellschaftsschichten und – ganz wichtig für Peter Steger – auch eine geografische Vielfalt zu bekommen. „Es wäre gut, wenn unsere Listenmitglieder möglichst verteilt im Ort wohnen, so können wir das Beste für die Gemeinde herausholen.“

Parteilich unabhängig

Parteipolitisch geprägt sei seine Liste nicht. Im Bereich der Gemeindepolitik gehe es um Sachzwecke, nicht um Ideologien. Deshalb werde er sich keiner politischen Partei anschließen. Früher, vor vielen Jahren, habe er sich für das Liberale Forum eingesetzt. Die Erfahrungen waren „mäßig“. Schnell habe er feststellen müssen, dass zu oft die Interessen der Parteien und nicht jene der Bürger im Vordergrund stehen. Das wolle er nicht noch einmal erleben müssen.

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