SPÖ will im Bezirk zweistelliges Ergebnis

Benedikt Lentsch und Bezirks-Spitzenkandidat Stefan Zaggl (v.l.),
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  • hochgeladen von Günther Reichel

REUTTE (rei). Die SPÖ stellte am Donnerstag ihre Kandidaten für die anstehenden Landtagswahlen im Außerfern vor. Genau genommen stellte sie nur die Nummer eins im Bezirk, Stefan Zaggl, vor, denn der auf Bezirksebene dahinter gereihte Pflacher Hubert Gruber war krankheitsbedingt nicht dabei.
Zaggl ist im Bezirk auf Position eins zu finden, auf der Landesliste ist der Bezirksobmann der Sozialdemokraten auf dem achten Platz gereiht. Vorgestellt wurde er von der Nummer sechs der Landesliste, vom Landecker Benedikt Lentsch.
Stefan Zaggl hat einen ambitionierten Wunsch: die künftige Regierung soll andere Wege beschreiten als die derzeitige. Am besten natürlich unter SPÖ-Führung oder zumindest mit SPÖ-Beteiligung.
Zaggl wünscht sich für die Tirolerinnen und Tiroler höhere Einkommen, günstige Wohnungen, ein gutes Bildungsangebot. Hier wiederum für den Bezirk die Einrichtung einer HTL. Auch der Ausbau der Kinderbetreuung samt Nachmittagsangebot ist ihm wichtig.
Er wünscht sich aber keinen Fernpass-Scheiteltunnel, dafür einen Bahntunnel von Ehrwald ins Inntal. Sorgen macht er sich über die Entwicklungen im Gesundheitssystem. Da brauche es völlig neue Strategien.
Die Sozialdemokratie könne hier sicher wertvolle Ideen einbringen und vieles beitragen, dass sich die Dinge zum besseren wenden, glaubt Zaggl.
Er begibt sich daher ab sofort mit seinen Mitkämpfern auf Wahlkampftour durch den Bezirk. Mindestens 1000 Haushalte sollen besucht werden. Außerdem wird es Straßengespräche geben.
6,29 Prozent der Wählerstimmen erreichte die SPÖ bei den letzten Landtagswahlen im Bezirk Reutte. Diesmal soll es ein zweistelliges Ergebnis werden.

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