„Frau in der Wirtschaft“
Lächeln kann sehr motivierend sein

FIW-Bezirksvorsitzende Marina Bunte, sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten mit Mental-Coach Axel Mitterer viel zu lachen.
  • FIW-Bezirksvorsitzende Marina Bunte, sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten mit Mental-Coach Axel Mitterer viel zu lachen.
  • Foto: WK Reutte
  • hochgeladen von Günther Reichel

Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Bezirk Reutte ließen sich von Mental-Coach Axel Mitterer inspirieren: Er hatte ein 10-Punkte- Begeisterungskonzept im Gepäck, das „Erfolg“ auf eine ganz neue Stufe hebt.

Lächeln ist einer der wesentlichen Bausteine im „Axetasy“-Konzept. Als erfolgreicher Mental-Coach weiß Mitterer natürlich genau, wie er sein Publikum dazu bringt. Entsprechend sind zwar die Inhalte des Konzeptes nachhaltig und wichtig, der Coach brachte die Botschaft jedoch mit Augenzwinkern seinen Zuhörern näher.
Wenn Mitterer sagt: „Ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben“ ist das nicht egoistisch gemeint. Vielmehr geht es darum, seine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und nachhaltig in Balance zu halten. Körper, Geist, Leistung und Beziehungen sind die vier Säulen unseres Lebens. Fällt einer dieser Bereiche aus, ist es schon bald auch um die anderen nicht mehr so gut bestellt. Verliert beispielsweise jemand seine Arbeit (Leistung), wird er immer trauriger und antriebsloser (Geist), was sich auch auf den Körper auswirkt und schließlich die Beziehungen beeinträchtigt.

Selbstmotivation ist wichtig

Um gar nicht erst in so eine Falle zu tappen, ist Selbstmotivation wichtig: „Alles beginnt bei und mit mir“, so Mitterer. Selbst-Motivation ist übrigens schön und gut, es nutzt aber der schönste Vorsatz nichts, wenn er nicht überprüfbar ist. Mitterer setzt dabei auf Schriftlichkeit: „Durch das Aufschreiben wird aus meinen Wünschen und Gedanken praktisch ‚Realität‘.“ Es zeugt übrigens auch von Wertschätzung gegenüber anderen, wenn ihre Anliegen und Gedanken von mir aufgeschrieben werden.

Unveränderliches akzeptieren

Jeder, der schon mal im Stau gestanden ist, kann ihn nachvollziehen: Den sinnlosen Ärger, den man empfinden kann, wenn nichts weitergeht. Alles vergebliche Mühe, sagt Mitterer. Nicht änderbare Umstände muss man akzeptieren lernen.Das gilt übrigens auch für andere Menschen: „Jeder von uns hat schon einmal versucht, einen Menschen zu ändern. Wem ist das je gelungen?“
Das Zehn-Punkte-Programm legt zudem einen Fokus auf „Gedankenhygiene“: Unser Denken beeinflusst unser Leben. „Maximal 7 Prozent unserer Sorgen treten tatsächlich auch ein“, sagt Mitterer. Daher macht es auch keinen Sinn, sich dauernd „Horrormeldungen“ zu Gemüte zu führen, nur, um dann ewig darüber zu brüten.

Der „Smiley“ als Seelenklempner

„Lachen ist gesund“ ist mehr als nur eine Binsenweisheit. Mitterer schreibt dem Lachen und Lächeln sogar eine ausgesprochene Macht zu. Vorbild in Sachen Lachen sind natürlich die Kinder: Sie lachen täglich etwa 300 Mal, Erwachsene nur ca. 15 Mal am Tag. Mindestens genauso wichtig sind „Streicheleinheiten“. Das sind nicht nur Berührungen, sondern auch ein freundliches Wort, ein Lob, ein kleines Geschenk oder ein Dankesbrief u.v.m..
Je mehr man davon verteilt, desto mehr kriegt man zurück. Sie helfen übrigens auch dabei, seinen „Lebensakku“ im Gleichgewicht zu halten. Genauso wichtig ist nicht zuletzt das Genießen mit allen Sinnen. Die Quintessenz und das höchste Prinzip bei allem ist „Begeisterung“. Mitterer empfehlt allen, darübernachzudenken: „Was begeistert mich? Wo haut es mir die Schädeldecke weg?“ Abschließend nochmals eine kurze Übung:
„Bitte Lächeln!“

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