25.09.2016, 19:53 Uhr

Wärmequelle der Natur

Hohe Effizienz, leiser Lauf und hochwertige Komponenten sind die wichtigsten Qualitätsmerkmale einer guten Wärmepumpe. (Foto: Grünseis Gebäudetechnik)
Mit einer Wärmepumpe lässt sich das Eigenheim kostengünstig und umweltschonend beheizen.

RIED (tazo). Wärmepumpen nutzen die Kraft der natürlichen Wärme. „Die Wärmepumpe nutzt in den Wärmequellen – sei es das Erdreich, Wasser oder Luft – gespeicherte Sonnenwärme und gibt diese Energie in Form von nutzbarer Wärme an den Heiz- und Warmwasserkreislauf wieder ab. Die Gegebenheiten des Hauses und des Grundstücks geben vor, welches Wärmepumpensystem am besten geeignet ist. Prinzipiell können Grundwasser, Erdwärme oder Außenluft als Wärmelieferanten dienen, wobei diese Wärmequellen unterschiedlich erschlossen werden“, weiß Maximilian Grünseis, Geschäftsführer bei Grünseis Gebäudetechnik nur zu genau. Wärmepumpen eignen sich sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung. Voraussetzung für einen ökologischen Betrieb der Luftwärmepumpe ist die hervorragende Dämmung des Hauses. Erdreichwärmepumpen können ganzjährig mit hohen Leistungszahlen betrieben werden.

Klimaschonend & nachhaltig
Wärmepumpen nutzen die in der Luft, im Wasser oder Erdreich gespeicherte Sonnenenergie und leisten somit einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. "Wärmepumpen arbeiten nur mit ungiftigen, ozonneutralen und unbrennbaren Sicherheitsarbeitsmitteln. Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, spart nicht nur CO2, sondern auch den Ärger über schwankende Öl- oder Gaspreise und die Angst vor Lieferengpässen", so der Spezialist. Ihr geringer Platzbedarf und die geringen Betriebskosten sind weitere, nicht unwesentliche Vorteile in ihrer Anschaffung.
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