Offener Marillengarten in Geinberg

NR Bgm. Ing. Manfred Hofinger, Bauernbund-Bezirksobmann Josef Diermayer, Gregor und Hermann Dallinger, Jungbauern-Bezirksobmann DI Michael Treiblmeier, LK-Präs. Ing. Franz Reisecker, Bezirksbäuerin Gabriele Stieglmayr
  • NR Bgm. Ing. Manfred Hofinger, Bauernbund-Bezirksobmann Josef Diermayer, Gregor und Hermann Dallinger, Jungbauern-Bezirksobmann DI Michael Treiblmeier, LK-Präs. Ing. Franz Reisecker, Bezirksbäuerin Gabriele Stieglmayr
  • Foto: Bauernbund
  • hochgeladen von Eva Berger

RIED. Mehr als 400 Besucher holten sich beim Open Bauernhof am Betrieb von Familie Dallinger in Geinberg, Informationen und Tips bei der Führung durch den schön angelegten Marillengarten. Bei der Wanderung durch den Marillengarten konnten 23 verschiedene Sorten begutachtet und besprochen werden. Insgesamt pflanzte Familie Dallinger vor sechs Jahren 750 Marillenbäume.
Durch die Pflanzung von 23 verschiedenen Sorten können sie täglich frisch gepflückte Marillen von 20. Juni bis 15 August anbieten. Ein Marillenbaum trägt etwa 7 kg Früchte.

Viele Besucher holten sich auch Informationen, wie sie ihre eigenen Marillenbäume vor Krankheiten und Schorf schützen können. Ein besonderes Thema waren auch die zunehmenden Spätfröste, die ein Erntejahr vernichten können. Hermann Dallinger räucherte um seine Bäume vor dem Frost zu schützen. Trotz der Schutzmaßnahmen weisen einige Sorten Frostschäden auf.

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