Baking Barbarine und ihre zuckersüße Liebe

Barbara Spiesberger alias "Baking Barbarine" bäckt für ihr Leben gern.
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  • Barbara Spiesberger alias "Baking Barbarine" bäckt für ihr Leben gern.
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Egal ob Feigen-Mohn-Torte, Mandel-Honig-Kuchen, Zwetschkenstrudel oder Himbeer-Crumble-Muffins: Beim Anblick der süßen Wunderwerke von Barbara Spiesberger aus Lohnsburg dürfte wohl sämtlichen Naschkatzen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Seit Juni 2015 gewährt sie als Bloggerin "Baking Barbarine" der großen weiten Welt einen kunterbunten Einblick in ihre kleine Hobby-Backstube. Und das mit Erfolg: Bereits im September wurde ihre Seite www.bakingbarbarine.at mehr als 22.700 Mal aufgerufen.

Backen in der Kinderstube

"Mehlspeisen waren schon immer mein Lieblingsessen, schon als Kind habe ich bei jeder Gelegenheit etwas Süßes gebacken", erzählt Spiesberger, die abseits von ihrer Back-Leidenschaft im Marketing-Bereich tätig ist. Ihre Kreativität lebt sie nicht nur beim Verzieren und Dekorieren der Torten, Kuchen und Strudel aus: "Ich backe eigentlich nie nach Rezept und probiere gerne mal auch etwas Neues aus." Inspiration findet sie in anderen Food-Blogs oder – ganz altmodisch – in Kochbüchern. "Die finde ich einfach toller." Drei bis vier mal pro Woche wird in ihrer Küche gerührt, geknetet und natürlich auch verkostet – an Abnehmern mangelt es dabei nicht. "Nach einem stressigen Arbeitstag ist das genau das richtige für mich. Beim Backen kann ich richtig entspannen und dann den Abend so richtig genießen", schwärmt die Hobby-Bäckerin.

Rezepte: Regional und saisonal

Bei ihren Rezepten achtet sie stets auf saisonale Zutaten. "Beerentorten im Sommer, Apfelkuchen im Herbst – das gefällt mir am Bloggen. "Wichtig sind mir auch gute Zutaten. Am liebsten aus der Region und idealerweise gleich aus Mama's Garten", so Spiesberger. Mindestens zwei Mal in der Woche dürfen sich ihre Blog-Leser über neue Rezepte freuen. Neben neu verpackten Klassikern darf auch der ein oder andere Back-Trend nicht fehlen. "Ein großer Trend sind derzeit die 'Naked Cakes'. Kuchen und Torten, die ganz ohne Fondant, Ganache oder Marzipanschicht auskommen. Jede Schicht ist von außen gut zu erkennen. Sie lassen sich wunderbar mit Beeren, Obst und echten Blumen verzieren." Nicht wegzudenken waren heuer im Sommer auch die sogenannten "No-Bake"-Torten. Biskuit- oder Mürbteig werden durch einen einfachen Keksboden ersetzt, der nicht in den Backofen muss.

Alle Rezepte samt Tipps finden Sie aufwww.bakingbarbarine.at.
Gemeinsam mit fünf weiteren Food-Bloggerinnen kreiert Spiesberger zudem ein E-Magazin vollbepackt mit zuckersüßen Desserts, ebenfalls zu finden auf ihrem Blog.

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