Spendenaufruf
Die kleine Luisa braucht Hilfe

Luisa Zeilinger, 18 Monate und sehr tapfer.
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  • Luisa Zeilinger, 18 Monate und sehr tapfer.
  • Foto: Robert Zeilinger
  • hochgeladen von Mario Friedl

13.01.2021: Update: Die Raiffeisenbank Region Ried spendete 2000 Euro. Bild im Anhang.

26.12.2020: Update: Ex-Nationalspieler und das Unternehmen JYSK spenden großzügig.

18.12.2020: Update: Das Gasthaus Bauböck in Gurten spendete 1000 Euro für die kleine Luisa. "Der Artikel hat uns wieder einmal vor Augen geführt, wie dankbar wir für unsere beiden Kinder sein müssen", sagt Doris Bauböck. (siehe auch Bilder)

12.12.2020: Update: Die Firma Der Eder und die Spieler der SV Ried (Geld kommt aus der Spielerkasse) haben jeweils 1000 Euro für die kleine Luisa gespendet. Generell ist die Spendenbereitschaft enorm. "Wir sind einfach begeistert und dankbar, damit haben wir nicht gerechnet! Aus ganz Österreich haben uns Spenden erreicht. Wir haben uns bereits über einen Notfallhund informiert und werden den Kauf bald fixieren - das wäre ohne die bisherigen Spenden nicht möglich gewesen", sagt Robert Zeilinger. (siehe auch Bilder)

Die kleine Luisa (18 Monate) aus Senftenbach leidet am Dravet Syndrom, einer seltenen Form von Epilepsie. Mit einer Spende können Sie helfen, die Situation und das Leben der Familie Zeilinger aus Senftenbach zu erleichtern.

SENFTENBACH (mafr). „Wir haben große Angst, dass der nächste Anfall der letzte sein könnte“, das sagt Robert Zeilinger aus Senftenbach, über die Krankheit seiner Tochter Luisa. Das Mädchen hat das Dravet Syndrom. Vor rund einem Jahr, haben die Anfälle, die lautlos kommen, begonnen. Kleine Anfälle bekommt das kleine Mädchen fast täglich, aber die sind laut ihrem Vater nicht das Problem: „Schlimm sind die Anfälle, die bis zu 30 Minuten andauern, das passiert zurzeit leider wöchentlich und enden immer im Krankenhaus.“ Ohne Notfallmedikamente und Sauerstoff geht Familie Zeilinger nicht mehr aus dem Haus. Aber auch hier gibt es ein Problem: Diese Medikamente helfen nicht immer! Ist das der Fall, muss Luisa in den Tiefschlaf versetzt werden und nach Linz ins Krankenhaus gebracht werden, nur so kann sich das Kind vom Anfall erholen. Und wäre das nicht schon genug, hat das Mädchen in Folge des Dravet Syndroms noch weitere Krankheiten, die zum Beispiel die Nieren angreifen. „Mit 50 Jahren, so die Prognosen, wird Luisa eine Spenderniere benötigen“, so der zweifache Vater.

Therapietisch und Notfallhund benötigt

Nur mit vielen Medikamenten, einer guten Ernährung und eine Vielzahl an Therapien, kann Luisa geholfen werden. Die größte Angst der Familie sei aber, dass ein Anfall übersehen wird. Luisa muss ständig beobachtet werden, vor allem in der Nacht sei das eine große Herausforderung, sagt Zeilinger. Hier soll in späterer Zukunft ein Assistenzhund Abhilfe schaffen. So ein Hund riecht den Anfall schon vorher und kann Alarm schlagen. Eine andere Möglichkeit ist ein Anzeigehund. Dieser reagiert sobald das Kind einen Anfall bekommt und kann, wenn nur ein Elternteil zu Haus ist, auch mithelfen und die Notfallmedikamte holen. Diese Hunde sind optimal ausgebildet und würden den Alltag der Familie enorm erleichtern. „In erster Linie benötigen wir aber jetzt einmal einen großen Therapietisch. Damit sind wir gut vorbereitet und können schnell reagieren“, so Zeilinger.

Roberts Arbeitskollegen von FACC wollen ihn und seine Familie unterstützen. Wollen auch Sie helfen? Wenn ja, finden Sie hier die Bankdaten. Jeder gespendete Euro kommt zu 100 Prozent dem kleinen Mädchen zugute!

Spendenkonto Luisa:
Raiffeisenbank
IBAN: AT38 3445 0000 0301 8884
BIC: RZOOAT2L450

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