Grenzöffnung
Grenzübergang Obernberg/Deutschland wird am 4. Juni 2020 geöffnet

Auch der Grenzübergang in Obernberg wird geöffnet.
  • Auch der Grenzübergang in Obernberg wird geöffnet.
  • Foto: Doms/BRS
  • hochgeladen von Lisa Schiefer

Die Grenzen zu den Nachbarländern Deutschland, Tschechien, Schweiz, Liechtenstein, Slowakei, Slowenien und Ungarn werden bereits ab morgen, 4. Juni 2020, wieder geöffnet, wie die Wirtschaftskammer Oberösterreich in einer Presseaussendung mitteilt. Doch gilt die Öffnung nur für die Einreisenden. Auf deutscher Seite wird weiterhin bis 15. Juni 2020 stichprobenartig kontrolliert.

OÖ. „Mit der gemeinsamen Initiative ‚Hallo Nachbar! Ahoj sousede!‘ haben wir im Verbund der Wirtschaftskammer OÖ, IHK Niederbayern, HWK Niederbayern-Oberpfalz und Südböhmische Wirtschaftskammer auf die besondere Betroffenheit der Unternehmen in der Grenzregion zu Deutschland und Tschechien aufmerksam gemacht und sukzessive Lockerungen in Einklang mit den gesundheitspolitischen Entwicklungen diesseits und jenseits der Grenzen erreicht. Nach rund drei Monaten stellt Österreich ab morgen die vollständige Reisefreiheit zu seinen Nachbarländern — mit Ausnahme zu Italien — her. Dadurch werden die Grenz- und Gesundheitskontrollen zu unseren Nachbarn Deutschland und Tschechien, aber auch zu Schweiz, Liechtenstein, Slowakei, Slowenien und Ungarn eingestellt“, zeigt sich WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer erfreut.

Über die Grenzregion hinaus ist die vollständige Wiederherstellung der Personenfreizügigkeit für den gesamten Wirtschaftsstandort Oberösterreich mit seiner starken Ausrichtung auf Export und Industrie aber auch auf den Tourismus, der wichtigste Faktor, um die Wirtschaft nachhaltig zu beleben. „Wir leben als kleine offene Volkswirtschaft sehr stark von der Auslandsnachfrage und dazu braucht es offene Grenzen“, hofft Hummer auf eine baldige Verbesserung auch zu den übrigen EU-Staaten, insbesondere zu Italien.

„Gerade für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich hat diese Entscheidung enorme Tragweite. Für die Betriebe ist das ein besonders positives Signal, und insbesondere auch für die grenznahen Regionen im Mühl- und im Innviertel.“
– Landeshauptmann Thomas Stelzer

Autor:

Lisa Schiefer aus Ried

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