Kreisverkehr offiziell eröffnet - Freiheitliche äußern Unmut

LAbg. Alfred Frauscher, Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Bürgermeister Albert Ortig und die Stadträte Max Gramberger und Michael Großbötzl eröffnen den Kreisverkehr mit zweiwöchiger Verspätung.
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  • hochgeladen von Thomas Streif

RIED. Oberösterreichs gefährliche Straßenabschnitte Stück für Stück sicherer zu machen. Das ist das erklärte Ziel von Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl. Der Kreisverkehr in Ried wurde seit 15 Jahren als Unfallhäufungsstelle in den Statistiken geführt. Seit 1995 haben sich 36 Unfälle mit Personenschaden ereignet. Damit soll jetzt Schluss sein. Zwar wurde der Kreisverkehr mit barrierefreien Übergängen bereits am 23. Oktober in Betrieb genommen, eröffnet wurde er erst aber am Dienstag, den 7. November. Die Gesamtkosten betrugen rund 550.000 Euro. Je die Hälfte wurde vom Land OÖ und der Stadtgemeinde finanziert.

Podgorschek äußert Unmut
Für wenig Freude sorgt der neue Kreisverkehr nach wie vor bei den Freiheitlichen. "Heute wurde in meiner Heimatstadt Ried der neue Kreisverkehr eröffnet. Um 16.30 Uhr konnten sich die anwesenden Ehrengäste davon überzeugen, wie sehr sich jetzt die Staus noch mehr erhöhen. Der Unmut vieler Autofahrer über die verschwendeten 500.000 Euro der Stadtgemeinde Ried ist absolut berechtigt. Wir Freiheitiche haben immer davor gewarnt, leider wurde der Umbau gegen unsere Stimmen von Schwarz und Grün durchgedrückt" schreibt Rieds Nationalratsabgeordneter Elmar Podgorschek auf seiner Facebook-Seite.

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