Lehrlinge im Bezirk Ried
Muskeln, Schweiß und Augenzwinkern

Die Stars des Wiesinger-Bau-Lehrlingsvideos wurden zwei Tage lang auf ausgewählten Baustellen gefilmt.
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  • Die Stars des Wiesinger-Bau-Lehrlingsvideos wurden zwei Tage lang auf ausgewählten Baustellen gefilmt.
  • Foto: Wiesinger Bau
  • hochgeladen von Florian Meingast

Mit dem Ziel, den Ruf der Lehre aufzuwerten, gaben die Verantwortlichen des Tumeltshamer Betriebs Wiesinger Bau ein Lehrlingsvideo in Auftrag. Jenes ist kurz vor Weihnachten 2019 auf der Videoplattform Youtube erschienen.

TUMELTSHAM (mef). "Wir wollten ein originelles Video drehen, das dem Zeitgeist entspricht. Das heißt coole Musik, ein schneller Schnitt und die Einbeziehung der Freizeitgestaltung", sagt die Marketing-, Personal-  und Qualitätsmanagementverantworliche Ines Wiesinger. Der 1:40 lange Imagefilm ist vor allem an "junge Burschen gerichtet. Besonders aber lag uns die Aufwertung der Lehre und der Berufsbilder Maurer und Zimmerer am Herzen."

Der perfekte Partner

Den "perfekten Partner" für die Realisierung des Films fand Wiesinger im Unternehmen Move X Production aus Eggerding im Bezirk Schärding. "Alois Zauner hat mit seinem kreativen fünfköpfigen Team unsere Wünsche nicht nur umgesetzt, sondern auch selbst viele Ideen eingebracht." Das Video ist aber "mit einem Augenzwinkern zu genießen, da es in manchen Szenen an Grenzen stößt." Trotz der teilweisen Überspitztheit des Lehrlingsfilms "erhalten wir durchwegs positives Feedback. Unsere Mitarbeiter sind begeistert und stolz."

Als Hauptdarsteller agierten Lehrlinge und ausgelernte Mitarbeiter des Unternehmens. Einer davon ist Philipp Wieser. Der gelernte Maurer nahm das Angebot, am Imagefilm mitzuwirken, sofort an: "Ich arbeite sehr gerne für diesen Betrieb und möchte hier auch die Ausbildung zum Polier machen. Dank meiner Teilnahme kann ich gute Werbung für das Unternehmen machen." Ein Drehbuch für den Film gab es nicht. "Die Mitwirkenden wurden während der zwei Drehtage zu ausgesuchten Baustellen gefahren. Dort wurde uns gesagt, was wir zu tun hatten", sagt Wieser. Neben der Möglichkeit, für seinen Arbeitgeber Werbung machen zu können, ist der Achtzehnjährige stolz auf den fertigen Film: "Das ist einer der geilsten und realitätsnahesten Lehrlingsfilme, den ich jemals gesehen habe." So empfinden auch seine Freunde: "Die finden den Film wirklich lässig."

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