Innviertel
"Auto ist klare Nummer Eins in punkto Verkehrsmittel"

Laut ÖAMTC geht im Innviertel klar hervor, dass das Auto in punkto Verkehrsmittel die Nummer Eins ist.
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  • Laut ÖAMTC geht im Innviertel klar hervor, dass das Auto in punkto Verkehrsmittel die Nummer Eins ist.
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Zu Fuß zum Arzt, mit dem Rad zum nächsten Supermarkt, mit den Öffis in die Arbeit – Menschen, die in einer Stadt leben, finden wichtige Ziele zumeist in unmittelbarer Nähe vor.

BEZIRK RIED. Wer hingegen am Land wohnt, muss viel öfter größere Distanzen überwinden. „Wir haben österreichweit in ländlichen Regionen eine Erhebung durchgeführt, die zeigt, wie weit der Arbeitsplatz und andere wichtige Einrichtungen entfernt sind, welche Verkehrsmittel die Menschen nutzen, um sie zu erreichen, und wie zufrieden sie damit sind“, erklärt der Landesdirektor des ÖAMTC Oberösterreich, Harald Großauer.

Situation im Innviertel

Am weitesten vom Wohnort entfernt ist mit durchschnittlich 17,6 Kilometern der Arbeitsplatz beziehungsweise die Ausbildungsstätte. Zum Hausarzt beträgt die Distanz im Schnitt 5,7 Kilometer, zur nächsten Einkaufsmöglichkeit für die ländliche Bevölkerung 3,7 Kilometer. „Im Innviertel geht klar hervor, dass das Auto in punkto Verkehrsmittel die Nummer Eins ist. Zu Fuß bewältigen immerhin 18 Prozent ihre Wege, mit dem Rad lediglich drei Prozent. Der öffentliche Verkehr spielt mit drei Prozent bei Bus und sechs Prozent bei Bahn in der täglichen Mobilität am Land ebenfalls nur eine untergeordnete Rolle“, erläutert Großauer.

Bei der Zufriedenheit mit der Breite/Übersichtlichkeit der Straßen und mit deren Sicherheitsausstattung zeigen sich die befragten Innviertler etwas unzufriedener als jene in Gesamtösterreich. Interessant ist auch, dass sich in dieser Region lediglich 49 Prozent der Fußgänger mit der Straßenbeleuchtung zufrieden gaben – im Oberösterreich-Schnitt sind es 60 Prozent. Weniger Zufriedenheit besteht auch generell mit dem Angebot an Gehwegen im Gemeindegebiet.

Laut ÖAMTC geht im Innviertel klar hervor, dass das Auto in punkto Verkehrsmittel die Nummer Eins ist.
Harald Großauer, Landesdirektor des ÖAMTC Oberösterreich.
Autor:

Lisa Schiefer aus Ried

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