ÖAMTC Ried-Stützpunkt zieht Einsatz-Bilanz
Mehr als 8500 Panneneinsätze im Jahr 2018

Zehn Mal pro Tag rückten die Pannenhelfer des ÖAMTC-Stützpunktes Ried im vergangenen Jahr durchschnittlich aus.
  • Zehn Mal pro Tag rückten die Pannenhelfer des ÖAMTC-Stützpunktes Ried im vergangenen Jahr durchschnittlich aus.
  • Foto: OÖAMTC
  • hochgeladen von Katrin Stockhammer

BEZIRK. Sie wurden zu 5976 Pannenhilfen gerufen, rückten zu 2538 Abschleppungen aus und haben zusätzlich 9477 größere und kleinere Pannen direkt am Stützpunkt behoben. Ja, für das 23-köpfige Rieder ÖAMTC-Team gab es im vergangenen Jahr viel zu tun. "Dazu kommen noch technische Dienstleistungen, wie die Pickerl- oder Kaufüberprüfung sowie unzählige Beratungsgespräche", berichtet Martin Gadringer vom Stützpunkt Ried.

Vor allem anhaltende Kälte- und Hitzeperioden waren für die "Gelben Engel" besonders herausfordernd. "Unter solchen extremen Temperaturen leidet nicht nur der Mensch. Sie sorgen auch vermehrt für leere Batterien sowie Probleme mit der Verriegelung und dem Motor. Viele Mitglieder suchten in diesen Tagen auch direkt unseren Stützpunkt auf, um einen Check bei ihrem Fahrzeug durchführen zu lassen", so Gadringer.

Pannen-Hitparade

Häufigster Pannengrund im Jahr 2018 waren schwache oder leere Batterien. Platz zwei belegen Probleme mit dem Motor oder dem Motor-Management. Dann folgen Einsätze aufgrund defekter Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln.

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