Bäuerliche Arbeitsplätze statt Agrarfabriken fördern

Landtagsabgeordnete Maria Wageneder, Nationalrat Wolfgang Pirklhuber und die Innviertler Spitzenkandidatin Veronika Hintermair informierten am Messestand über die Kernforderungen der Grünen Agrarpolitik.
  • Landtagsabgeordnete Maria Wageneder, Nationalrat Wolfgang Pirklhuber und die Innviertler Spitzenkandidatin Veronika Hintermair informierten am Messestand über die Kernforderungen der Grünen Agrarpolitik.
  • hochgeladen von Katrin Stockhammer

RIED. "Dem Bauernsterben muss etwas entgegensetzt werden. Wir wollen die Förderung der bäuerlichen Familienbetriebe und nicht von Agrarfabriken", erklärt Nationalrat Wolfgang Pirklhuber, Landwirtschaftssprecher der Grünen und Listen-Zweiter bei den Nationalratswahlen. Zudem wollen die Grünen eine Bio-Offensive erreichen: "Derzeit gibt es rund 4000 Bio-Betriebe in Oberösterreich. In den nächsten sieben Jahren soll sich diese Anzahl verdoppeln", sagt Landtagsabgeordnete Maria Wageneder. Weitere Forderungen der Grünen: eine klare Lebensmittel-Kennzeichnung sowie eine Reduzierung der gefährlichsten Pestiziden um rund 30 Prozent.

Auf regionaler Ebene setzt sich die Spitzenkandidatin für das Innviertel, Veronika Hintermair, besonders für die Erhöhung des Bio-Anteils in den Schulküchen ein.

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