Das „runde“ Dilemma

Mit der derzeitigen provisorischen Kreisverkehr-Lösung sind die Rieder SPÖ und FPÖ alles andere als zufrieden.
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RIED (tst). „Eine Flüssigkeit des Verkehrs mit der jetzigen Lösung des Kreisverkehrs ist keinesfalls gegeben“, kritisiert SPÖ-Vizebürgermeister Michael Steffan die provisorische Lösung.

Es müsse auf jeden Fall noch zu Gesprächen kommen. Auch die Sicherheit der Fußgänger ist für Steffan nicht gegeben. „Es passt für mich nicht, dass es keine Zebrastreifen mehr gibt. Wir als Stadt müssten im Falle eines Umbaus die Hälfte der Kosten, also rund 270.000 Euro, bezahlen. Da erwarte ich mir auch ein gewisses Mitspracherecht“, so Steffan.

Auch FPÖ-Vizebürgermeister Ernst Reiter ist mit der derzeitigen Lösung alles andere als zufrieden: „Ich befürchte, dass es im Gemeinderat eine Mehrheit für einen Umbau geben wird. Wir von den Freiheitlichen werden aber dagegen stimmen, weil wir mit der geplanten Lösung nicht zufrieden sind. Wenn der Kreisverkehr umgebaut wird, dann wünsche ich mir, dass wenigstens Maßnahmen für die Radfahrer gesetzt werden und es wieder Zebrastreifen gibt.“

Andernfalls werde es auf kurz oder lang einen schweren Unfall mit Personenschaden geben, befürchtet Reiter und fügt hinzu: „Ich kann mir gut vorstellen, den Kreisverkehr wieder in den ursprünglichen Zustand, nur etwas runder als bisher, zu bringen.“

Mit der derzeitigen provisorischen Kreisverkehr-Lösung sind die Rieder SPÖ und FPÖ alles andere als zufrieden.
Autor:

Thomas Streif aus Ried

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