Derby-Time in Ried: LASK gastiert im Cup bei den Wikingern

Christoph Vormair, Leiter Marketing und Sponsoren bei der SV Guntamatic Ried.
  • Christoph Vormair, Leiter Marketing und Sponsoren bei der SV Guntamatic Ried.
  • Foto: SV Ried
  • hochgeladen von Eva Berger

RIED. (ebe) Das erste Derby gegen den LASK steht Christoph Vormair am 24. Oktober bevor. Der 28-Jährige ist seit zwei Jahren hauptberuflich im Bereich Marketing bei der SV Guntamatic Ried. Mit Juni hat er die Leitung der Abteilung Marketing und Sponsoring übernommen. Verändert haben sich seine Aufgaben mit dem Abstieg in die Sky Go Erste Liga nicht. Allerdings sind die sportlichen Erfolge zu spüren.
Nach zuletzt fünf souveränen Siegen in Serie führt die SV Ried jetzt die Tabelle an. Nicht nur die beiden Torjäger Thomas Fröschl und Seifedin Chabbi sind daran beteiligt. Auch die Defensive ist besser geworden. Der Erfolgslauf soll fortgesetzt werden. "Sicherlich unterstützt der sportliche Erfolg auch die Argumente bei Gesprächen mit möglichen neuen Partnern. Trotzdem sind wir froh, dass uns viele Partner auch in den schwierigen Zeiten treu geblieben sind", meint Vormair.

Herausforderung: Ticketing

Das große Oberösterreich-Derby findet nur vier Tage nach dem Auswärtsspiel gegen Wacker Innsbruck statt, die übrigens um den Aufstieg mitkonkurrieren. "Speziell im Bereich des Ticketings ist das Spiel für uns etwas aufwendiger. Denn die Nachfrage nach Tickets ist extrem hoch. Ansonsten sind wir aber sehr gut gewappnet", so Vormair, der das erste Derby im Team der SV Guntamativ Ried miterlebt. "Viele Menschen haben mir den letzten Jahren immer wieder gesagt, dass das Derby etwas Besonderes ist. Deshalb freue ich mich umso mehr auf dieses Erlebnis und hoffe natürlich, dass wir das Spiel für uns entscheiden können." Angepfiffen wird das Spiel übrigens – passend zum Gründungsjahr der SV Ried im Jahr 1912 – um 19.12 Uhr in der Keine Sorgen Arena.

"Unsere sportliche Abteilung hat in den letzten Wochen gezeigt, dass wir sehr guten und auch erfolgreichen Fußball spielen können. Wenn wir weiter so auftreten, bin ich mir sicher, dass wir am Ende der Saison auf einem Aufstiegsplatz stehen. Wünschen würde ich mir natürlich den Meistertitel", ist Vormair guter Dinge für die weitere Saison.

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