Dressurturnier brachte für Bartlgut Schleifen und Siegerpokale

Bartlgut´s Fürstenberg und Ulrike Prunthaller hatten einen imposanten Auftritt im Rahmen des AWÖ Abends.
  • Bartlgut´s Fürstenberg und Ulrike Prunthaller hatten einen imposanten Auftritt im Rahmen des AWÖ Abends.
  • Foto: TEAM myrtill
  • hochgeladen von Eva Berger

NEUHOFEN/RANSHOFEN. Das Dressurturnier in Ranshofen nutzte das Bartlgut, um die Youngsters rund um Bartlgut's Fürstenberg, Bartlgut's Alsandair und Bartlgut's Quadrofilius vorzustellen. Der erst sechsjährige Quadrofilius, ein Dunkelfuchs nach Quadroneur, konnte gemeinsam mit Bereiterin Ulrike Prunthaller die Junioren Vorbereitungsprüfung der Klasse M für sich entscheiden und glänzte mit knapp 70 Prozentpunkten an der Spitze des Starterfeldes. Am zweiten Tag platzierten sie sich an fünfter Stelle.

Besonders stolz durfte man auf die erst fünf Jahre jungen Nachwuchshoffnungen Alsandair und Fürstenberg sein. Beide präsentierten sich im Viereck von ihrer besten Seite. Zwei Doppelsiege konnten sie im Rahmen der FEI-Prüfungen der fünfjährigen Altersklasse verbuchen und das mit hervorragenden Bewertungen: Der Ampere-Sohn Bartlgut's Alsandair zeichnete sich mit 8,64 und 8,38 Punkten aus. Sein Stallkollege Bartlgut´s Fürstenberg, der zweifache Bundeschampion der Reit- und Dressurpferde, sicherte sich 8,60 und 8,68 Punkte und somit auch ein positives Sichtungsergebnis für internationale Starts.

Ebenfalls am Start war Bereiter Michal Kostal mit Bartlgut's Fürst Theodor v. Fürst Heinrich im Rahmen der S-Tour und er durfte sich über eine Top-Platzierung freuen: Sensationelle 68,194 Prozentpunkte hatte das Richterkollegium gezückt, was hinter dem dreimal siegreichen Werner Bergmann Rang zwei bedeutete.

„Ranshofen war also ein gutes Pflaster für uns und unsere Pferde, was schon jede Menge Vorfreude auf unser bevorstehendes Pfingstturnier brachte, das wir von 18.-20. Mai gemeinsam mit Familie Hofinger veranstalten werden. Die Ausschreibung wird hier mit internationalen Prüfungen bis Drei-Sterne-Niveau aufwarten sowie mit nationalen, sehr gut dotierten Bewerben in den Klassen M und S“, resümierten Edda und Wenzel Schmidt zufrieden.

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