Gurtner Unternehmen vernetzt Mitarbeiter
Erfolgreich kommunizieren auch während der Corona-Krise

Kunden des Gurtner Unternehmens, CORE smartwork, profitieren derzeit mehr denn je von ihren vernetzten Mitarbeitern.
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GURTEN, BEZIRK. Die Welt steht Kopf. Die Corona-Krise hat längst auch das Innviertel erreicht und stellt unseren Bezirk vor eine große Herausforderung. Auch in der Wirtschaft sind die Auswirkungen mittlerweile spürbar.
Aufgrund der aktuellen Lage organisieren viele Rieder Unternehmen die Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter neu. Mit den Beschlüssen der Behörden zur Eindämmung des Virus sehen sich viele mit zahlreichen neuen und bislang nie dagewesenen Herausforderungen konfrontiert. Homeoffice, Kurzarbeit, eingeschränkte Mobilität - plötzlich muss möglich gemacht werden, was sonst einer langen Vorbereitung bedarf. Eine funktionierende interne Kommunikation und das Bereitstellen von Informationen in Echtzeit ist das Gebot der Stunde.

CORE erleichtert neue Arbeitssituationen

Kunden des Gurtner Unternehmens, CORE smartwork, profitieren derzeit mehr denn je von ihren vernetzten Mitarbeitern. „Gut vernetzte Mitarbeiter sind in Zeiten von Corona ein großer Wettbewerbsvorteil. Gerade jetzt müssen Firmen und Betriebe handlungsfähig bleiben und ihre Beziehungen zu Mitarbeitern pflegen. Denn sie sind heute und in Zukunft die wichtigste Ressource eines Unternehmens“, sagt Michaela Keim, CORE smartwork-Geschäftsführerin und ergänzt: "Derzeit erhalten wir von CORE smartwork-Usern enorm positives Feedback. Wir sind froh, dass wir unseren Kunden den Arbeitsalltag ein bisschen erleichtern können."

Auch das international tätige Maschinenbauunternehmen Fill – CORE smartwork-User der ersten Stunde – steht auf Grund der Krise vor neuen Herausforderungen. „Dank CORE stehen wir in engem Informationsaustausch mit unseren Mitarbeitern im In- und Ausland. Homeoffice-Richtlinien, IT-Support, Anwesenheit und Erreichbarkeit sind so jederzeit abrufbar, überprüfbar und können wir in Echtzeit an unsere Mitarbeiter kommunizieren", so Geschäftsführer Andreas Fill. Das Unternehmen beschäftigt rund 900 Mitarbeitende und nimmt nach rund zweieinhalb Wochen Betriebsurlaub allmählich wieder Fahrt auf.

CORE now für eine monatliche Flatrate

Auf Grund der herausfordernden Situation hat CORE für Neukunden ein kompaktes Kommunikationspaket aus der Taufe gehoben. "CORE now ist für eine monatliche Nutzungsgebühr erhältlich und mit Ende des Jahres upgrad- aber auch kündbar. So wollen wir Kommunikation für alle einfach umsetzbar machen. Jetzt eine starke interne digitale Vernetzung aufzubauen, birgt auch große Chancen für die Zeit nach Corona", ist Keim überzeugt.

CORE now beinhaltet die Werkzeuge CORE info, CORE community, CORE atmosphere, CORE tv, und CORE system. "Wichtige Informationen werden damit rasch und unkompliziert zur Verfügung gestellt. Alle Mitarbeiter tauschen sich in Echtzeit untereinander aus. Und Umfragen sowie Abstimmungen ermöglichen schnelle Entscheidungsfindungen", so Keim.

Wer steckt hinter CORE smartwork?

Vernetze Mitarbeiter. Stifte Sinn! – so lautet die Leitidee des Unternehmens. CORE smartwork entiwckelt und verkauft ein Kommunikations- und Organisationsplattform für erfolgreiches Mitarbeiterbeziehungsmanagement und unterstützt Unternehmen und Organisationen mit interner und externer Kommunikation dabei, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Die Software bündelt zentrale Funktionen und Aufgaben der Kommunikation, Organisation, Gesundheitsförderung und Mitarbeiterentwicklung.

Die CORE smartwork GmbH wurde 2012 vom geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Fill und dem Kommunikationsexperten Dr. Martin A. Schoiswohl ins Leben gerufen. Das Linzer Unternehmen Catalysts bringt seine langjährige Softwarekompetenz ein.

Mehr Informationen auf der Homepage.

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