Gurtner an der Spitze der FSG Ried

Das neue Präsidium der FSG Ried (v.l.n.r.): Martina Reischenböck, FSG-Regionalsekretär Johann Walchetseder, Franz Gurtner, Wolfgang Gerstmayer und Edith Winklbauer.
  • Das neue Präsidium der FSG Ried (v.l.n.r.): Martina Reischenböck, FSG-Regionalsekretär Johann Walchetseder, Franz Gurtner, Wolfgang Gerstmayer und Edith Winklbauer.
  • Foto: FSG Ried
  • hochgeladen von Katrin Stockhammer

RIED. Seit 3. Oktober steht ein neues Team an der Spitze der sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG) in Ried. Franz Gurtner, Betriebsratsvorsitzender der Firma Benteler-Sgl leitet als Vorsitzender das Gremium. Stellvertreter sind Martina Reischenböck, Betriebsrätin im Krankenhaus Ried, Wolfgang Gerstmayer, Betriebsrat bei Fischer Ski und Edith Winklbauer, Betriebsratsvorsitzende der Firma Löffler. Das Team wurde mit 100 Prozent bei der FSG-Regionalkonferenz von den Delegierten gewählt.

Anliegen, die den Arbeitnehmern in der Region wichtig sind, wurden bei der FSG-Regionalkonferenz ebenso diskutiert, wie die Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer. „Gerade bei uns am Land ist leistbare Mobilität wichtig. Deshalb kämpfen wir für den Erhalt der Hausruckbahn. Für jene, die auf das eigene Auto angewiesen sind, fordern wir ein kilometerbezogenes Pendlerpauschale“, berichtet Gurtner von einem der thematischen Schwerpunkte der Konferenz.


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