Neue Wasserbohrung in Bad Füssing

Bohrung Nummer Zwei in Bad Füssing: Sie soll die Versorgung auch in der Zukunft sichern.
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  • Bohrung Nummer Zwei in Bad Füssing: Sie soll die Versorgung auch in der Zukunft sichern.
  • Foto: Therme Eins
  • hochgeladen von Eva Berger

BAD FÜSSING. Noch heute sprudelt das Wasser der Therme Eins, an das auch viele Partner angeschlossen sind, aus einem Bohrloch von 1938. Grund genug, die Versorgung auch in Zukunft zu sichern und eine zweite, rund 1000 Meter tiefe Bohrung zu beginnen. Die Geschäftsführung der Therme Eins lud Anfang Jänner zum offiziellen Start der Thermalwasserbohrung Therme 1 a ein. Die Geschäftsführer Stefan Haßfurter und Wilfried G. Huhn starteten die Bohrung gemeinsam mit den stellvertretenden Landräten des Landkreises Passau mit einem symbolischen Knopfdruck.

Wasser statt Erdöl

Die erste Bohrung von 1938 erinnere den stellvertretendenden Füssinger Bürgermeister Günter Köck ein wenig an die Verwandlung von „Wasser zu Wein“. Hier hatte man gehofft Erdöl zu finden, dann sei aber "Erdöl zu Thermalwasser" geworden, was sich als besonders segensreich für den Ort Bad Füssing erwies. Die besondere Heilwirkung habe den Ort und die Gegend zu einer touristischen Attraktion gemacht.
Das Wasser speist nicht nur die Therme Eins, sondern auch über 20 wasserführende Thermalhotels, welche neben den drei Thermen im Ort besonderen Zulauf genießen. Die Ersatzbohrung stellt somit ein historisches Ereignis für Bad Füssing dar, die die Zukunft der Therme sowie vieler weiterer Betriebe und Arbeitsplätze sichern soll.

Bohrung Nummer Zwei in Bad Füssing: Sie soll die Versorgung auch in der Zukunft sichern.

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