01.10.2014, 13:43 Uhr

Auch im Herbst gilt: "Sei ned fad – nimms Rad"

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und OÖ Tourismus-Direktor Karl Pramendorfer sind begeisterte Radfahrer. (Foto: Land OÖ/Linschinger)
INNVIERTEL. „Mit mehr als 2100 Kilometern bestens ausgebauten und gut beschilderten Radwanderwegen wird den Oberösterreichern aber auch den vielen Radtouristen eine große Vielfalt an Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten geboten. Sechs Hauptrouten (Donauradweg, Innradweg, Salzkammergut Radweg, Ennstal-Radweg, Römerradweg, Mühlviertler Radweg) und 25 Ausflugsrouten bilden ein dichtes Netz im ganzen Bundesland“, freut sich der begeistere Radfahrer Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl.

Die Beliebtheit des Radfahrens als Freizeitaktivität nimmt laufend zu, dementsprechend positiv entwickelt sich auch der Fahrradtourismus. „26 Prozent aller Urlaubsgäste in Oberösterreich steigen während ihres Aufenthaltes zumindest einmal in den Fahrradsattel. 15 Prozent der Gäste deklarieren sich überhaupt als Rad-Urlauber. Diese Zahlen unterstreichen die steigende Bedeutung des Fahrrad-Tourismus in Oberösterreich“, so der Direktor des OÖ. Tourismus Karl Pramendorfer.

Runde durchs Innviertel
So kann beispielsweise eine Runde durch das Innviertel in Angriff genommen werden: Der 76 Kilometer lange Rundkurs kann auch in Etappen absolviert werden. Ausgangspunkt ist der Marktplatz in Obernberg am Inn. Ein Stück wird auf dem Innradweg nach Norden geradelt, dann biegt man auf den Antiesenradweg ein. Über Antiesenhofen geht's nach Ried im Innkreis. Ein Verbindungsweg bringt die Radler zum Römerradweg, der sie über Altheim wieder an den Inn führt. Auf dem Innradweg gelangt man wieder zurück nach Obernberg.
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