03.04.2017, 09:19 Uhr

Hanna Kirmann und Christine Perseis gestalten Freizeitbad künstlerisch

Die Entscheidung ist gefallen, zwei Kunstprojekte werden im neuen Rieder Freizeitbad umgesetzt.
RIED (ebe). Kreativität war gefragt, beim baukünstlerischen Wettbewerb für das neue Freizeitbad Ried. In dem offenen Bewerb innerhalb der Innviertler Künstlergilde gab es insgesamt 13 spannende Einreichungen zur künstlerischen Gestaltung des neuen Gebäudes. Nun hat sich die Jury für zwei Siegerprojekte entschieden.

Die Badenden 2.0

Das erste Projekt ist von Hanna Kirmann. Hinter dem Titel "Die Badenden" 2.0 verstecken sich Badeszenen und Menschenbilder. Durch die Ausschreibung eines Fotowettbewerbs bilden Fotos der künftigen Rieder Badegäste die Grundlage. Kirmann will eine Kunst vermitteln, die weg von der Idealisierung, hin zur Realität geht. Die Jury hat sich für die Gestaltung der Wand an der Südseite in Mosaiktechnik und beim Eingang in den Saunabereich vorgeschlagen. Auch di Sujets für Einstrittskarten und auch Drucksorten sollen verwendet werden.

"neptuna"

Das zweite Projekt das umgesetzt wird, ist von Christine Perseis. "Lebensgroße Skulpturen von Neptuna und der Quellnymphe werden für den Außenbereich der Saunalandschaft angeschafft. Dazu kombiniert wird eine Wandpoesie", so Perseis, die sich bereits auf die Umsetzung freut.

Platz 3 geht an Thomas Weber, alle anderen Künstler erhalten eine Aufwandsentschädigung. "Ich bin stolz auf die vielen Künstler, die in der Innviertler Künstlergilde tätig sind. Jedes eingereichte Projekt hätte sich den ersten Preis verdient, denn wir bekommen hier Kunst auf sehr hohem Level zu sehen", ist sich Bürgermeister Albert Ortig sicher.
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