26.11.2016, 14:49 Uhr

Roman: Die Leichtigkeit des Lebens

Kurz vor Weihnachten hat der politik- Aktivist und Sozialpädagoge Thomas Schachinger seinen Roman "Die Leichtigkeit des Lebens" veröffentlicht.
Das vom Verlag Bod herausgegebene Werk ist eine sozialkritische Geschichte, in der sich ein junger Bursche inmitten globaler Krisen selbst zu finden versucht. In einfachen Beispielen lernt man als LeserIn auf teils sehr witzige und unterhaltsame Art und Weise einiges über den Kapitalismus, andauernde Kriege und aktuelle Krisen. Am Ende weiß man nicht nur mehr über die Geschichte unserer eigenen Kultur, sondern auch über sich selbst.


Im Alter von 20 Jahren erlitt Toni einen Anfall, der sein Körpergewicht auf mehrere Tonnen ansteigen ließ. Selbst Mediziner waren mit ihrem Latein am Ende, was die wahren Gründe für die Schwere des Jungen betraf. Erst ein geheimer Besuch bei einer Kräuterhexe verschaffte Toni Aufschluss über sein Leiden. Er war an der Anthro-Gravitations- und Hochdrucks-Schwerhaftigkeit, kurz AGHS, erkrankt, die nur in den Industrieländern auftrat. Dadurch musste sich Toni zum ersten Mal schwerwiegende Fragen über den Sinn seines bisherigen Lebens stellen, in dem er nur ein weiterer Roboter unter vielen war, umgeben von künstlichen Grenzen.

Seine Suche nach Antworten führte ihn nach Asien zu lehrreichen Kulturen, ausgebeuteten Menschen, einem zerstörten Planeten und zu mancher skurrilen Persönlichkeit mit übernatürlichen Kräften. Auf dieser Reise erfuhr Toni einiges über seine eigenen Fähigkeiten und erhielt gleichzeitig die Antwort auf alle Fragen, die seine Krankheit aufwarf.
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