Betriebliche Gesundheitsförderung wird in der Leinenweberei Vieböck groß geschrieben

OÖGKK-Obmann Maringer, OÖGKK-Direktorin Wesenauer, Vieböck-GF Johann Kobler mit Margit Schütz-Eibl und Simone Wakolbinger, Bettina Stadlmayr (OÖGKK).
  • OÖGKK-Obmann Maringer, OÖGKK-Direktorin Wesenauer, Vieböck-GF Johann Kobler mit Margit Schütz-Eibl und Simone Wakolbinger, Bettina Stadlmayr (OÖGKK).
  • Foto: Foto: Richard Tanzer
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HELFENBERG. Der Helfenberger Traditionsbetrieb Vieböck GmbH holte in Wien den Österreichischen BGF-Preis (Betriebliche Gesundheitsförderung) in der Kategorie Klein- und Mittelbetrieb.

Verdienst der Mitarbeiter

Hunderte Betriebe aus ganz Österreich tragen bereits ein BGF-Gütesiegel. Unter diesen „Besten der Besten“ vergibt das Österreichische Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (ÖNBGF) alle drei Jahre den BGF-Preis. Vieböck-Geschäftsführer Johann Kobler: „Das Niveau der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Österreich ist hoch, somit sind alle BGF-Preis-Bewerber exzellent. Dass nun unser Betrieb an der Spitze steht, ist das Verdienst unserer engagierten Mitarbeiter, die mich einmal mehr stolz machen. Ein großer Dank gebührt daher ihnen – für die wertvollen Ideen und die hervorragende Umsetzung des BGF-Projektes im Team.“

Das Siegerprojekt von Vieböck

Das 1832 gegründete Unternehmen gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Betrieben der Branche. Besonderes Augenmerk legt der Vorzeigebetrieb auf die Gesundheit der 17 Beschäftigten, die Nachhaltigkeit, die Ökologie und die ehrliche Durchschaubarkeit der Produkte. Im Dezember 2014 startete das ganzheitliche BGF- Projekt mit zahlreichen Maßnahmen wie jährlichem Mitarbeitergespräch und und Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen. Zudem wurden vier Mitarbeiter in der Seminarreihe „Exzellenz Management“ fortgebildet. Zahlreiche ergonomische Maßnahmen – allesamt gemeinschaftlich entwickelt und umgesetzt – prägen ebenfalls das BGF-Projekt bei Vieböck. Der Geschäftsführer sah in dem BGF-Projekt die optimale Möglichkeit, seine Mitarbeiter für Gesundheitsfragen zu sensibilisieren und zudem das Wohlbefinden und die Motivation zu erhöhen, damit das Arbeitspensum bewältigt werden kann – mit Erfolg.

Autor:

Annika Höller aus Rohrbach

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