ÖAMTC machte 487 Rohrbacher Kinder fit für den Straßenverkehr

Bei der Aktion "Hallo Auto" lernen die Kinder unter anderem den Bremsweg von Autos richtig einzuschätzen.
  • Bei der Aktion "Hallo Auto" lernen die Kinder unter anderem den Bremsweg von Autos richtig einzuschätzen.
  • Foto: ÖAMTC
  • hochgeladen von Sebastian Wallner

BEZIRK ROHRBACH. 487 Kinder nahmen im vergangenen Jahr an einem der ÖAMTC-Verkehrssicherheitsprogramme im Bezirk Rohrbach teil. 

Das kleine Straßen 1x1, Blick und Klick sowie Hallo Auto! – das sind die Verkehrssicherheitsprogramme des ÖAMTC, unterstützt durch das Land Oberösterreich und der AUVA. Täglich touren sechs Verkehrserzieher mit ihrem Equipment durch Oberösterreich, um diese an Kindergärten und Schulen abzuhalten. „Auf spielerische Art und Weise werden die Kinder altersgerecht an die Gefahren im Straßenverkehr herangeführt. Es freut uns sehr, dass diese Programme seit vielen Jahrzehnten ungebrochen stark nachgefragt werden“, erklärt ÖAMTC-Landesdirektor Harald Großauer.

Herausforderungen im Straßenverkehr nehmen zu

Im Bezirk Rohrbach besuchten exakt 487 Kinder im vergangenen Jahr solch ein ÖAMTC-Verkehrssicherheitsprogramm. Die Herausforderung für die Kleinen, auf den Straßen den Überblick zu bewahren, ist in letzter Zeit stark gewachsen: „Vor einigen Jahren tummelten sich auf den Straßen Fußgeher, Radfahrer, Motorräder und Autos. Heute kommen E-Bikes, Scooter, Hoverboards und noch so einige Fahrzeuge mehr dazu. E-Bikes sind geräuschlos, aber teilweise viel schneller als normale Fahrräder unterwegs. Darauf müssen wir unsere Programme ausrichten, damit die Kinder auch weiterhin sicher im Straßenverkehr unterwegs sind und die modernen Verkehrsmittel auch entsprechend einschätzen können“, weiß Großauer, selbst Vater von zwei kleinen Kindern.

Der Weg zur Schule erfordert alle Sinne

Auch Smartphones und Kopfhörer sind für viele Kinder und Jugendliche mittlerweile ein täglicher Schulwegbegleiter. „Unsere Verkehrserzieher sorgen dafür, dass die Kinder selbst erkennen, dass sie im Straßenverkehr alle Sinne benötigen und deswegen Smartphone und Kopfhörer besser in der Schultasche bleiben sollten“, so der ÖAMTC-Landesdirektor.

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