Polytechnischen Schule Rohrbach
Seit 20 Jahren eigenständige Schule

Schüler arbeiten mit Freude in den Werkstätten um mit Maschinen und Werkzeug umgehen zu lernen.
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  • Schüler arbeiten mit Freude in den Werkstätten um mit Maschinen und Werkzeug umgehen zu lernen.
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Die neue Etappe der Polytechnischen Schule erfordert räumliche und schulische Änderungen. 

ROHRBACH-BERG (alho). Inzwischen besteht die Polytechnische Schule (PTS) bereits seit 20 Jahren erfolgreich als eigenständige Schule und bietet für die Schüler mit der Wahl eines Fachbereiches die besten Berufsvorbereitungsmöglichkeiten. Direktor Hans-Peter Indra bezeichnet die PTS für Schüler auch als "Übergang von der gewohnten Schulzeit in die Arbeitswelt", wodurch der Einstieg ins Berufsleben geebnet werden soll. 

Bestmögliche Vorbereitung aufs Berufsleben

Die Schüler sollen bestmöglich in der praktischen Tätigkeit und im Umgang mit dem notwendigen Werkzeug für ihren Beruf, den sie nach einem Schuljahr anstreben, gefördert werden. Dazu bieten die Werkstätten für das Handwerk und den Dienstleistungs- und Tourismusbereich hervorragende Möglichkeiten, Tätigkeiten für ihren Beruf zu erlernen und zu trainieren. Zusätzlich nutzen jährlich zahlreiche Schüler die Möglichkeit, innerhalb dieses einen Schuljahres anerkannte Zusatzqualifikationen wie den Europäischen Computerführerschein (ECDL) zu erwerben – auch heuer wieder mehr als die Hälfte.

Umbruch in Gebäude und Unterrichtskonzept

„Im kommenden Schuljahr steht eine mehrfache Umbruchphase bevor“, erklärt Indra und ergänzt: „Im Frühjahr 2020 wird mit den Umbauarbeiten, die die PTS betreffen, und dem Neubau des Schulcampus' begonnen. Während der Bauphase wird es das eine oder andere Provisorium geben und im Endausbau wird die PTS am jetzigen Standort der Volksschule neu und fix installiert sein.“
Bürgermeister Andreas Lindorfer meint zur Übersiedelung: „Ich bin wirklich bemüht, die gesamte Schulsituation in unserer Stadt bestmöglich zu gestalten. Aber es ist nun einmal so, dass eine derartige Bautätigkeit Provisorien verlangt.“
Indra sieht dies gleichzeitig als Chance, sich anderen Herausforderungen zu stellen: „Wir sind bestrebt, uns auch inhaltlich neu zu orientieren und haben ein neues Konzept erstellt, das unter anderem der Arbeitsidee von 'COOL' entspricht: offene und kooperative Lernphasen, Schüler werden zu Eigenverantwortlichkeit und Selbstorganisation angeleitet.“
Als Endziel für die Renovierungs- und Bauarbeiten nennt Stadtamtsleiterin Karin Fellhofer das Jahr 2024.

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