Ein Paradies für Bienen
Unterkagererhof hat ersten „Bienenschutzgarten“

Anton Erlacher (l.) vom Verein Bienenschutzgarten überreicht im Rahmen der österreichweiten Aktion die erste Plakate an Maria Schietz und Helmut Eder für  einen bienenfreundlichen Garten am Unterkagererhof.
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  • Anton Erlacher (l.) vom Verein Bienenschutzgarten überreicht im Rahmen der österreichweiten Aktion die erste Plakate an Maria Schietz und Helmut Eder für einen bienenfreundlichen Garten am Unterkagererhof.
  • Foto: Unterkagererhof
  • hochgeladen von Helmut Eder

Der Unterkagererhof in der Gemeinde Auberg wurde kürzlich vom Bienenschutz-Verein ausgezeichnet.

AUBERG (hed). Die gemeinnützige Organisation "Bienenschutzgarten" möchte Gartenbesitzer und Gemeinden einladen, ihre Gärten sowie Grünflächen zu ökologisch wertvollen Lebensräumen für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge etc. zu gestalten. Dafür wurden bestimmte Kriterien erstellt. „Nur ein vielfältiges und dauerhaftes Angebot an Pollen und Nektar ist die Grundvoraussetzung für eine gesunde Bienenpopulation“, erklärt der Obmann des Vereins Anton Erlacher. Er ist überzeugt: „Jeder artenreich blühende Garten, sei er auch klein, trägt zur Versorgung bei“. Erfüllt ein Garten oder die kommunale Blühfläche diese Kriterien, kann die Auszeichnungs-Plakette „Ich bin ein Bienenschutzgarten“ erworben werden. Diese wird bei einer Gartenbesichtigung vergeben. Groß war die Freude beim Unterkagererhof-Team, als Erlacher zum Abschluss des Bienenwiegen-Basis-Kurses die erste Plakette für den Hofgarten verlieh. Seine Begründung: „Der Garten entspricht in allen Punkten den Kriterien und ist naturnahe gestaltet – mit vielen unterschiedlichen Strukturen wie Hecken, Obstbäumen, Steinwällen und einem naturnahen Bauerngarten.

Bienenwiege vor Ort

Auch der gerade entstehende Teich schafft eine Bienentränke und neuen Lebensraum. Vor Ort sind auch eine Bienenwiege, sowie viele Nisthilfen für Insekten und Vögel“. Bereits vor sieben Jahren setzte sich der Verein für Natur- und Artenschutz ein und machte auf die schwindenden Nahrungsgrundlagen für Bienen & Co. aufmerksam Die mittlerweile jährliche Aktion "Blühende Landschaft“wurde initiiert. „Dabei werden Bienenweide-Samenpäckchen mit Samen zugesandt. Eine genügend große Anzahl bienenfreundlicher Gärten, Blühstreifen und kleiner Blühflächen kann die regionale Pollenarmut der Agrarflächen oft ausgleichen“, informiert Lena Erlacher vom Bienenschutzgarten. Beantragt werden kann die Plakette unter http://www.bienenschutzgarten.at/de/.

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