Energiediskussion: „Politik muss handeln“

Diskutierten im Pfarrsaal Rohrbach im Anschluss an den Film „Is eh ois do“ über erneuerbare Energie in der Region Christoph Wagner (Präsident Kleinwasserkraftwerke), Moderatorin Landtagsabgeordnete Ulli Schwarz, Rudi Anschober, Landesrat; Grüne), Markus Altendorfer (Modell-Regionsmanager Donau-Böhmerwald).
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  • Diskutierten im Pfarrsaal Rohrbach im Anschluss an den Film „Is eh ois do“ über erneuerbare Energie in der Region Christoph Wagner (Präsident Kleinwasserkraftwerke), Moderatorin Landtagsabgeordnete Ulli Schwarz, Rudi Anschober, Landesrat; Grüne), Markus Altendorfer (Modell-Regionsmanager Donau-Böhmerwald).
  • hochgeladen von Helmut Eder

BEZIRK (hed). Landesrat Rudi Anschober diskutierte im Anschluss.an den Film „Is eh ois da“ mit regionalen Energie-Akteuren. Es fehle am mangelnden politischen Willen bei der Umsetzung, so der Grundtenor. „Was wir hier an Vorschlägen hören, kann man schon im Gemeindeenergiekonzept von 1994 lesen. Es fehlt die Umsetzung“, bemängelte Christian Hagenauer aus St. Martin. Alfred Ruhdorfer forderte: „Es muss besser koordiniert werden. Öffentliche Gebäude müssen Vorzeigeprojekte werden“. Dort will Landesrat Rudi Anschober ansetzen: Öffentliche Gebäude sollen saniert werden und jede Gemeinde muss Energiekonzepte umsetzen. „Das schaffe auch Green Jobs “, sagt er. Die Förderung von hauseigenen Photovoltaikanlagen möchte Anschober entbürokratisieren. „ Ich werde vorschlagen, Errichtern von Anlagen die Mehrwertsteuer zu streichen“, verkündet er. Christoph Wagner sieht im Ausbau von Kleinwasserkraftwerken eine Chance. Thema war auch der öffentliche Verkehr: Öppings Bürgermeister Wilhelm Peinbauer spricht sich für einen raschen Attraktivierung der Mühlkreisbahn als Vollbahn aus. Er fühlt sich dabei von Linz „im Stich gelassen“. Bürgermeister Josef Pernsteiner aus Berg unterstützt sein Anliegen.

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