Erima
17.000 Olympia-Teile in Warteschleife

Willy Grims hat Verständnis für die Verschiebung der Olympischen Spiele.
  • Willy Grims hat Verständnis für die Verschiebung der Olympischen Spiele.
  • Foto: Erima
  • hochgeladen von Anna Rosenberger-Schiller

ROHRBACH-BERG. Was der Ausfall eines absoluten Großereignisses für einen Ausrüster bedeutet, erlebt im Moment die Firma Erima. 17.000 für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokyo 2020 bereits produzierte Teile müssen bis auf Weiteres in die Warteschleife. Die Textilteile der neuen Erima Olympialinie "SQUAD" sind von der Verschiebung dabei ebenso betroffen wie die speziell gebrandeten Hartwaren wie Taschen oder Koffer und die entsprechenden Olympia-Accessoires. „Unser penibel geplanter Countdown für Tokyo 2020 ist durch die Corona bedingte Verschiebung mit einem Schlag hinfällig. Jetzt arbeiten wir gemeinsam mit unseren langjährigen Partnern ÖOC und ÖPC an jenen Alternativen, die es für 2021 braucht“, sagt Erima Österreich-Geschäftsführer Willy Grims. Abseits der großen Sportbühne macht sich der Rohrbach-Berger indes um den heimischen Sportartikelmarkt große Sorgen: „Die Corona-Krise erwischt mit dem Sportfachhandel unseren wichtigsten Partner gerade voll. Nachdem der Team- und Mannschaftssport völlig stillsteht, fehlen neben den Einkäufen der Hobbysportler auch die Bestellungen der Vereine. Wir können nur hoffen, dass die Sache bald ausgestanden ist und wir unser Motto GEMEINSAM GEWINNEN wieder mit voller Begeisterung leben können“, betont Willy Grims.

Autor:

Anna Rosenberger-Schiller aus Rohrbach

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