Österreichischer Motorsport-Verband
Albin Scheuchenpflug wird Fahrerlizenz für 2019 verweigert

Scheuchenpflug wurde die Fahrerlizenz entzogen.
  • Scheuchenpflug wurde die Fahrerlizenz entzogen.
  • Foto: Foto: Hartl
  • hochgeladen von Sarah Schütz

ST. PETER. Der leidenschaftliche Motorsportler Albin Scheuchenpflug holte sieben Mal den Staatsmeistertitel. Nun entzog ihm der Motorsportverband (ÖMSV) die Lizenz für 2019. Dies sei eintstimmig beschlossen worden und nicht widerrufbar. Auf Umwegen konnte er schließlich den Grund dafür herausfinden. Erst durch ein Telefonat seines Vaters mit dem Obmann des ÖMSV wurde klar, dass man sich auf einen Zeitungsartikel bezieht, in dem er mit den Worten zitiert wurde: "Da wird offenbar mit zweierlei Maß gemessen. Es geht nicht um den Staatsmeistertitel, es geht um die Fairness." Der Petringer begründet seine Aussage wie folgt:" Ich habe nach dem Unfall mit einem weiteren Starter in Oberrakitsch schriftlichen Protest eingereicht, welcher auch bearbeitet wurde. Das Video einer neutralen, regionalen Fernsehstation beweist eindeutig, dass mein Konkurrent absichtlich den Unfall verursacht hat und nicht ich. "Der Protest wurde allerdings abgewiesen. Die Begründung zu dieser Entscheidung: Scheuchenpflug habe die 15-minütige Protestfrist nicht eingehalten. Doch erst bei der Siegerehrung erfuhr er, dass er disqualifiziert ist. Das Reglement wurde laut dem Rennfahrer exakt eingehalten. Der Konkurrent des Petringers sei bei diesem Rennen beim zweiten Lauf nicht auf dem Startplatz gewesen und wurde dennoch gewertet. Scheuchenpflug fragte den Sportkommissar, warum das so sei. "Da hat sein Mechaniker zu mir gefunkt, dass wir ihn werten sollen, haben wir ja schon öfters gemacht", entgegnete ihm dieser.

Scheuchenpflugs Resümee

"Ich habe nur die Wahrheit gesagt, ich habe keinen beschimpft oder sonstige schlimme Dinge gemacht. Ich war die ganze Saison den Umständen entsprechend ruhig und habe alles Unfaire über mich ergehen lassen", erklärt der Rennfahrer. Laut Scheuchenpflugs Aussage war er chancenlos gegenüber bestimmten Leuten des ÖMSV, die eigentlich für sportliche Fairness sorgen sollten. Nach dem Unfall mit Rennabbruch in Oberrakitsch sei er höchst unfreundlich des Platzes verwiesen worden. Der Rennfahrer wird den Eindruck nicht los, dass es dem ÖSMV nur darum geht, seine Macht demonstrieren zu wollen. Der Petringer wird in diesem Jahr ein paar Rennen in Ungarn fahren, denn dort lasse man ihn starten. Wie es dann weiter geht, weiß er noch nicht.

Die Stellungnahme des Obmanns unter https://www.meinbezirk.at/rohrbach/c-sport/obmann-wolfgang-gruen-aeussert-sich-zu-den-aussagen-von-albin-scheuchenpflug_a3410160

Anzeige
AK und AEC widmen sich der Zukunft der Arbeit

AK-Future Days 2021
Handel der Zukunft: Digitalisierte Arbeit

Die Beschäftigten im Handel spüren die Digitalisierung schon jetzt hautnah: Scan-ner-Kassen, die alle Daten aufzeichnen und Kassierer/-innen zu gläsernen Mitar-beitern/-innen machen. Selbstbedienungskassen, die Arbeitsplätze kosten. Massive Konkurrenz durch Online-Handel – gerade jetzt verstärkt in der Pandemie. Diese massiven Veränderungen führen zu großen Sorgen bei den Handelsange-stellten: Habe ich morgen noch meinen Arbeitsplatz? Erledigt meine Arbeit bald der Computer? Werden unsere...

Anzeige
Auch das kann Arbeit der Zukunft sein: AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer (rechts) und AEC-Chef Gerfried Stocker präsentieren ein Exoskelett, das bei schweren Arbeiten unterstützen kann.

AK-Future Days 2021
Arbeit der Zukunft: Um 1 Euro in das Ars Electronica Center

Arbeit ist ein wesentlicher Aspekt, über den wir uns als Menschen definieren. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Digitalisierung eine große Herausforderung für die Beschäftigten ist. Viele Fragen werden aufgeworfen: Wie könnte Arbeit in Zukunft aussehen? Wie kann diese weitreichende Veränderung so fair wie möglich gestaltet werden? Die Sonderausstellung "Die Arbeit in und an der Zukunft" im Linzer Ars Electronica Center (AEC) nähert sich diesen Themen in vier Bereichen. Für Mitglieder...

Anzeige
Die Supermarkt-Kassen: Ein typisches Beispiel für die zunehmende Digitalisierung im Handel.

AK-Future Days 2021
Handel der Zukunft: Beschäftigte in der digitalisierten Welt

Ein Schwerpunkt der AK-Future Days ist der Handel. Die erste Veranstaltung gibt es am Donnerstag, 17. Juni, von 16.30 bis 19.30 Uhr. Sie heißt „Handel der Zukunft: Beschäftigte in der digitalisierten Welt“. Interessierte können zuhause vor Ihrem Computer einen informativen Vortrag und spannende Diskussionen erleben. Und sie können selbst auch an der Diskussion teilneh-men. Mit dabei sind als Experten: Anton Salesny von der Wirtschaftsuniversität Wien („Handel/Supermarkt der Zukunft“), Dominik...

AK und AEC widmen sich der Zukunft der Arbeit
Auch das kann Arbeit der Zukunft sein: AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer (rechts) und AEC-Chef Gerfried Stocker präsentieren ein Exoskelett, das bei schweren Arbeiten unterstützen kann.
Die Supermarkt-Kassen: Ein typisches Beispiel für die zunehmende Digitalisierung im Handel.

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Aktuell

Regionaut werden!

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Werde Regionaut!

Regionaut werden!




Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen