Radsport
Erfolg für Auberger bei "Race Around Niederösterreich"

Jubel bei Amadeus Lobe aus Gurten und Alexander Luger aus Auberg, die für den CLR Sauwald Cofain 699 beim "Race Around Niederösterreich" als 2er-Team an den Start gingen und den ersten Platz holten.
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  • Jubel bei Amadeus Lobe aus Gurten und Alexander Luger aus Auberg, die für den CLR Sauwald Cofain 699 beim "Race Around Niederösterreich" als 2er-Team an den Start gingen und den ersten Platz holten.
  • Foto: Michael Luger, Raphael Neumüller
  • hochgeladen von Nina Meißl

Alexander Luger aus Auberg, Neuzugang beim Verein CLR Sauwald, stellte sich beim "Race Around Niederösterreich" seiner ersten Rennteilnahme beim Team-Ultracycling – und landete gleich auf dem Stockerl.

AUBERG. Anfang Mai startete das Abenteuer "Race Around Niederösterreich" (RAN). An den Start ging auch das Team CLR Sauwald Cofain 699 – mit dabei Neuzugang Alexander Luger aus Auberg im Bezirk Rohrbach. Nach dem Sieg im 4er-Team 2018 und im 2er-Team 2020 beim "Race Around Austria" und dem Sieg im 2er-Team beim "Race Around Niederösterreich" vergangenes Jahr, war die Erwartungshaltung beim Verein aus St. Roman sehr hoch.

Erste Rennteilnahme

Das RAN wird als Einzelzeitfahren an den Landesgrenzen von Niederösterreich ausgetragen und führt, ausgehend von Weitra, über 600 Kilometer und 6.000 Höhenmeter durch flaches und hügeliges Gelände. Als markanteste Punkte sind der Semmering und der Wastl am Wald zu erklimmen. Dieser Aufgabe stellten sich die Race Team-Fahrer des CLR Sauwald Cofain 699, Amadeus Lobe aus Gurten (Bezirk Ried) und Alexander Luger aus Auberg (Bezirk Rohrbach). Lobe, der bei allen Erfolgen 2018 und 2020 dabei war, gilt mittlerweile als Fachmann auf dem Gebiet Team-Ultracycling. Neuzugang Alexander Luger stellte sich beim RAN seiner ersten Rennteilnahme in dieser Disziplin.

Starkes Team

Als Betreuer mit von der Partie waren CLR-Urgestein und Teamchef Martin Haas, der unermüdliche Fahrer des Begleitfahrzeugs, Fabian Eichinger, und der einstige Teilnehmer beim RAA 2018, Patrik Harner. Zusätzlich wurden die Athleten von einem Medienteam begleitet, bestehend aus Michael Luger, Raphael Neumüller und Christiane Hart.

Start als letztes Team

Nach heftigen Regen- und Hagelschauern während der letzten Vorbereitungen in Weitra, klarte der Himmel zunehmend auf. So konnte das Team CLR Sauwald Cofain 699 auf trockenen Straßen von der Startrampe in Weitra ins Rennen rollen – und zwar um 21:06 Uhr als letztes der 34 gemeldeten Teams. Nachdem sämtliche Teams im Zwei-Minuten-Takt in den Nonstop-Bewerb geschickt wurden, startete damit auch die große Aufhol- bzw. Überholjagd. Mit dem klaren Ziel vor Augen, das Feld einmal komplett von hinten aufzuräumen, kurbelten die CLR-Fahrer auf ihren Rennmaschinen Kilometer für Kilometer herunter, wodurch nach knapp einem Drittel der Renndistanz auch das letzte Team eingeholt werden konnte.

Durchschnittsgeschwindigkeit: 39 km/h

Um einen geringen Luftwiderstand zu generieren, wurde trotz der durchwegs sehr kühlen Temperaturen und nassen Straßen mit immer wieder auftretendem Nieselregen auf flatternde Regen und Thermojacken verzichtet. So konnten die ersten flachen 330 Kilometer von Weitra bis Wiener Neustadt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 39 km/h absolviert werden. Um diese hohe Geschwindigkeit halten zu können, wechselten sich die Athleten in einem Rhythmus von etwa 15 Minuten ab. Angetrieben vom Betreuerstab und dem Medienteam konnten auch die Berg- bzw. Hügelpassagen auf den letzten 200 Kilometern sehr gut gemeistert werden. Der CLR Sauwald setzte seine Siegesserie fort und erreichte mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 35 km/h das Ziel in einer Zeit von 17 Stunden und 5 Minuten, was einen Vorsprung von knapp zwei Stunden auf das erste Verfolgerteam bedeutet.

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