Rallyecrosser Alois Höller nimmt die zweite Saisonhälfte mit neuem Motor in Angriff

Möchte es mit einem neuen Motor in seinem Ford Focus in der zweiten Saisonhälfte kräftig stauben lassen: Alois Höller.
  • Möchte es mit einem neuen Motor in seinem Ford Focus in der zweiten Saisonhälfte kräftig stauben lassen: Alois Höller.
  • Foto: Foto: Ernst Gruber
  • hochgeladen von Annika Höller

OEPPING. Mit einem neuen Motor für seinen Ford Focus nimmt der Götzendorfer Alois Höller beim Rallyecross in Sedlcany (CZ) am kommenden Wochenende die zweite Saisonhälfte in Angriff. Der Lauf zählt zum FIA-Zone-Championat 2017.

In der Sommerpause ordentlich geschraubt

„Wir haben die Sommerpause genutzt und einen unserer Motoren völlig überarbeitet. Dabei haben wir einige PS gefunden – ich hoffe, dass wir die Werte vom Prüfstand jetzt auch auf der Rennstrecke umsetzen können“, sagt Höller zum aktuellen „Technikschub“. Dieser soll dazu beitragen, dass der Mühlviertler in der zweiten Saisonhälfte bei der Vergabe der Rennsiege ein kräftiges Wörtchen mitreden kann. Zumal insgesamt noch sieben Läufe auf dem Programm stehen. „Abgerechnet wird am Schluss. Und auch wenn wir mit den neuen Autos nicht mehr ganz mitkönnen, möchten wir da sein, wenn sich eine Chance auftut“, gibt sich der vielfache Champion kämpferisch.
Dabei hofft er, dass ihm in Sedlcany einmal mehr der „Renngott“ hold ist: „Ich habe auf der Strecke schon viele Siege gefeiert – mir taugt die Bahn so richtig“, schwärmt Alois Höller für den tschechischen Kurs.

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